Lebensmittel aus dem Netz

Lebensmittel aus dem Netz

Food delivery during corona virus outbreak. Courier wearing face mask delivering grocery order in coronavirus epidemic. Safe shopping in pandemic. Takeout meal. People stockpile food.

Sie heißen Gorillas oder Flink und werben damit Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs innerhalb von kurzer Zeit an die Haustür zu liefern. Tatsächlich wäre die Situation der neuen Lieferdienste ohne Corona wohl eine andere. Erst die Lockdowns führten dazu, dass eine große Zahl von Menschen sich Ihre Einkäufe nach Hause liefern lassen. Dem Statista Global Consumer Survey zufolge haben 14 % der hierzulande Befragten in der jüngeren Vergangenheit von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht – damit liegt Deutschland (noch) weit hinten im internationalen Vergleich. Auch Daten des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (bevh) reflektieren die gestiegene Bedeutung der Lebensmittel aus dem Netz: der Verband beziffert das Umsatzwachstum des Segments 2020 auf rund 67 %. Und das dürfte erst der Anfang sein. Der Blick ins Ausland zeigt, dass der Markt noch reichlich Luft nach oben hat.

China 53 %
Südkorea 42 %
United Kingdom 26 %
Russland 21 %
USA 20 %
Australien 19 %
Spanien 18 %
Schweden 17 %
Brasilien 17 %
Deutschland 14 %

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