Ausbildung in der Pflege 2021: 5 % mehr neue Ausbildungsverträge als im Vorjahr

Seit zwei Jahren ist in Deutschland die Ausbildung im neuen Beruf der Pflegefachfrau beziehungsweise des Pflegefachmanns möglich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben im Jahr 2021 rund 56.300 Auszubildende eine Ausbildung zu diesem Beruf begonnen (Stichtag 31.12.2021). Damit wurden 5 % mehr Ausbildungen begonnen als 2020. Damals hatten sich 53.600 Auszubildende für diesen Beruf entschieden. Insgesamt waren am 31.12.2021 rund 10. 900 Personen in Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann.

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Schweiz bleibt das beliebteste europäische Auswandererziel der Deutschen

Auswanderer aus Deutschland zieht es unter allen europäischen Staaten nach wie vor am häufigsten in die Schweiz. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten Anfang 2021 rund 309.000 deutsche Staatsbürger ihren Wohnsitz im Nachbarland. Den Daten der EU- Statistikbehörde Eurostat zufolge nimmt ihre Zahl seit Jahren zu. Im Vergleich zu 2020 betrug der Zuwachs 0,7 % beziehungsweise rund 2.100 Personen.

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Zahl der Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Staaten binnen zehn Jahren mehr als verdreifacht

Die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer, die aus Staaten außerhalb der Europäischen Union (EU) befristet zum Arbeiten nach Deutschland gekommen sind, ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Ende 2021 waren gut 295.000 Menschen im Ausländerzentralregister erfasst, die eine befristete Aufenthaltserlaubnis für eine Erwerbstätigkeit hatten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich deren Zahl damit innerhalb von zehn Jahren mehr als verdreifacht (+226 %). Zum Jahresende 2011 waren noch gut 90.500 Menschen mit einem solchen Aufenthaltstitel in Deutschland erfasst. Wichtigstes Herkunftsland ist Indien.

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1/3 der Deutschen sorgt sich um die finanzielle Zukunft

Die Inflation treibt die Preise alltäglicher Bedarfsgüter in die Höhe und die Lebenshaltungskosten steigen weltweit. Die finanzielle Belastung der Haushalte wird spürbar größer. Viele sowieso schon durch die Pandemie gebeutelte Menschen blicken sorgenvoll in die Zukunft.

Rund ein Drittel der in Deutschland befragten Personen bejaht die Frage, ob sie sich Sorgen um ihre finanzielle Zukunft machen. Noch größer ist der Anteil beispielsweise in Russland – hier machen sich mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer Sorgen, dass ihr Geld bald nicht mehr zum Leben reicht. Auch in Südafrika und Spanien sind mit 46 beziehungsweise 44 % überdurchschnittliche viele Menschen besorgt.

Finanziell deutlich stabiler schätzen sich die Befragten in den urbanen chinesischen Regionen ein. Nur ein Sechstel der Umfrageteilnehmer haben angegeben, sich um ihre zukünftige finanzielle Situation zu sorgen.

Russland 52 %
Südafrika 46 %
Spanien 44 %
USA 33 %
Deutschland 32 %
United Kingdom 32 %
Österreich 29 %
Schweiz 28 %
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Smartphones im Härtetest

40 aktuelle Smartphones haben sich im Labor dem neuen Prüfprogramm der Stiftung Warentest gestellt: Sie mussten unter anderem ein Wasserbad, einen Kratztest und einen Schleudergang in der Falltrommel überstehen – alle Geräte schnitten im Gesamtergebnis von gut bis befriedigend ab. Ob Kameraqualität, Akkulaufzeit oder Stabilität – teils zeigten sich deutliche Unterschiede. Die Smartphones von Samsung belegten im Test sowohl den ersten als auch den letzten Platz.

Insgesamt 100 Stürze aus 80 Zentimetern, was etwa der Höhe eines Tisches entspricht, müssen die Smartphones im Falltest überstehen. Beim Motorola Edge 30 Pro zerbrach die Rückseite und beim Xiaomi 11T 5G funktionierte die Kamera nicht mehr einwandfrei.

Mit 49 Stunden hat das Xiaomi mi Redmi Note 11 die längste Akkulaufzeit. Im Akku-Härtetest simuliert ein Industrieroboter ein realistisches Nutzungsszenario direkt am Smartphone und bringt den Akku an seine Grenzen. Eine Kamera erfasst, nach wie vielen Stunden sich das Gerät ausschaltet.

Im Kameratest trennt sich die Spreu vom Weizen: Nur wenige Smartphones machen zugleich gute Fotos bei geringer Belichtung, bieten eine gute Zoomfunktion und nehmen Videos gut auf. Die zwei günstigsten Modelle, die in allen Disziplinen abliefern, kosten rund 630 Euro. Mit der insgesamt besten Kameraqualität im Test überzeugen die Geräte der S22-Reihe von Samsung.
Umwelttipp ist das Fairphone für 610 Euro, das insgesamt befriedigend abschnitt. Es ist auch das einzige Modell, bei dem sich der Akku austauschen lässt.

Der vollständige Test von 40 Smartphones ist in unter www.test.de/smartphones zu finden.

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