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Jedes fünfte Schulkind trinkt regelmäßig Energydrinks

Jedes fünfte Schulkind in Deutschland trinkt regelmäßig Energydrinks – das hat eine aktuelle Studie der DAK in Zusammenarbeit mit dem Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) ergeben. Demnach trinken 19 % der Schüler aus der fünften bis zehnten Klasse mindestens einmal im Monat Energydrinks. Unter den Fünft- und Sechstklässlern sind es sieben Prozent und unter den Neunt- und Zehntklässlern sogar 29 %, die mindestens einmal im Monat nach den aufputschenden Getränken greifen. Energydrinks erhöhen das Risiko für Übergewicht, können zu Schlaf- und Konzentrationsstörungen führen. Die Grünen fordern nun Einschränkungen im Verkauf an Minderjährige.

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Der NC – Was darf ich eigentlich wo studieren?

Immer größere Anteile der Abiturjahrgänge streben ein Studium an, aber auch immer mehr Personen ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung und Berufstätige drängen an die Hoch-schulen – Hochschulbildung wird in Deutschland zunehmend zum Normalfall. In dieser Situation stellt sich für Studieninteressierte eine zentrale Frage: Welche Chance habe ich auf das Studium meiner Wahl? Und hier kommt der Numerus Clausus (NC) ins Spiel.

Was man über den NC wissen sollte:

Wer studieren möchte muss sich früher oder später mit dem NC auseinandersetzen – und sei es um festzustellen, dass der gewünschte Studiengang NC-frei ist. Leider kursiert zu diesem Thema viel Halbwissen – z.B. von Eltern, die vor vielen Jahren einmal studiert haben und nur die damals geltenden Vergaberegeln für Studienplätze kennen.

Medienberichte über überlaufene Studiengänge in Köln, Hamburg oder Berlin schüren vielleicht sogar Angst, „am NC zu scheitern“ und keinen Studienplatz bekommen zu können. Daher die gute Nachricht gleich vorab: Für über die Hälfte der in Deutschland angebotenen Bachelor-Studiengänge gibt es im Wintersemester 2019/20 keinen NC! Im Regelfall reicht die Hochschulzugangsberechtigung aus, um sich in den Studiengang einzuschreiben. Für die anderen Studiengänge gibt es einen NC, womit wir beim Thema wären…

Was ist der Numerus Clausus?

Entgegen der landläufigen Verwendung des Begriffs Numerus Clausus (NC) als „für einen Studienplatz notwendige Abiturdurchschnittsnote“, beschreibt er den Umstand, dass es für einen bestimmten Studiengang nur eine vorab festgelegte, begrenzte Anzahl von Studienplätzen, also eine (lokale/örtliche oder bundesweite) Zulassungsbeschränkung gibt.

Nach welchen Kriterien die zur Verfügung stehenden Plätze dann im konkreten Fall vergeben werden, kann sehr unterschiedlich sein. Bis zum Jahr 2004 waren dies im Wesentlichen die Abiturnote (daher auch die Gleichsetzung des Begriffs NC mit Abiturnote) sowie die seit dem Schulabschluss vergangene Wartezeit auf einen Studienplatz. Mittlerweile können und müssen die Hochschulen zum Teil sogar eine größere Vielfalt von Vergabekriterien wie Testergebnisse, Auswahlgespräche, vorherige Berufserfahrung oder gewichtete Einzelfachnoten des Abiturs heranziehen.

Das Vergabeverfahren für Studiengänge in den bundesweit zulassungsbeschränkten Fächern befindet sich derzeit im Umbruch. Das Bundesverfassungsgericht hatte in einem Urteil Ende 2017 Teile des bisherigen Verfahrens für verfassungswidrig erklärt. Ab dem Sommersemester 2020 gelten neue Regeln. Die Stiftung für Hochschulzulassung informiert dazu aktuell auf einer Sonderseite auf www.hochschulstart.de

Lokaler oder bundesweiter NC

Innerhalb der zulassungsbeschränkten Studiengänge unterscheidet man zwischen lokalen und bundesweiten NCs. Ein lokaler NC bedeutet, dass ein bestimmter Studiengang an einer bestimmten Hochschule zulassungsbeschränkt ist. Sind in einem Fach (z.B. Humanmedizin) sämtliche Studiengänge bundesweit mit einem NC belegt spricht man von einem bundesweiten NC. Die Studiengänge ohne NC stehen dagegen sämtlichen Deutschen (und EU-Bürgern) grundsätzlich offen, das heißt, es werden – theoretisch – unbegrenzt Studierende aufgenommen. Jede(r), die/der sich (fristgerecht) einschreiben möchte und die festgesetzten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, muss von der Hochschule genommen werden.

Wie und wo bewerbe ich mich?

Wie oben beschrieben gibt es drei verschiedene Fälle: kein NC, lokaler NC und bundesweiter NC. Welche Variante jeweils zutrifft, kann man entweder auf den Webseiten der Hochschulen und Studiengänge herausfinden oder zentral über die Studiengangsuche auf www.hochschulkompass.de.

Kein NC:

Hier kann man sich, wenn die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind – man also in der Regel die Hochschulreife nachweisen kann – einfach bei der Hochschule einschreiben. Allerdings sind hier trotzdem die Bewerbungsfristen zu beachten. Wer sich rechtzeitig beworben hat und die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, hat den Platz aber sicher. Die Hochschule kann nicht nachträglich einen „Einschreibestopp“ verhängen, wenn sich zu viele bewerben, sondern muss jede(n) nehmen.

Lokaler NC:

Hier muss man sich direkt bei der Hochschule für einen Platz bewerben. Die Hochschule wählt dann die „besten/passendsten“ Bewerberinnen und Bewerber aus und bietet diesen dann einen Studienplatz an. Wer den Platz annehmen möchte, muss sich – fristgerecht – einschreiben, sonst verfällt der angebotene Platz. Für einige Studiengänge mit lokalem NC ist auch die Stiftung für Hochschulzulassung zuständig.

Bundesweiter NC:

Dieser gilt für die Fächer Medizin, Tiermedizin, Zahnmedizin und Pharmazie (an staatlichen Hochschulen). Hier ist die Bewerbung an die Stiftung für Hochschulzulassung zu richten.

Der NC zum WS 2019/20:

  • Im Wintersemester 2019/20 sind deutschlandweit 40,7 % aller Studiengänge mit einem NC belegt.
  • Die im Ländervergleich höchsten NC-Quoten gibt es in Berlin (67,0 %) und in Hamburg (64,8 %), es folgen Bremen (61,5 %) und das Saarland (56,8 %).
  • Die niedrigsten NC-Quoten von unter 30 % finden sich in den Ländern Mecklenburg-Vorpommern (21,9 %), Rheinland-Pfalz (22,0 %), Thüringen (23,7 %), Sachsen-Anhalt (27,6 %) und Hessen (28,6 %).
  • Studiengänge an Universitäten sind weiterhin zu einem geringeren Anteil (38,4 %) mit einem NC belegt als Studiengänge an Fachhochschulen (44,5 %).
  • Unter den Bachelorstudiengängen (42,1 %) ist weiterhin ein größerer Anteil mit einem NC belegt als unter den Masterstudiengängen (39,2 %).
  • Die Fächergruppe mit den höchsten NC-Quoten bleibt die Gruppe der Rechts-, Wirtschafts-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften mit 50,6 %, die geringsten Quoten weisen weiterhin die Sprach- und Kulturwissenschaften mit 29,2 % auf.

NC-Quote (in Prozent) nach Städten

Studierende Insgesamt Bachelor Master
Deutschland 40.7 42.1 39.2
Berlin 187.934 62.3 57.7 65.5
München 109.809 45.3 36.6 59.9
Hamburg 107.912 52.9 45.8 58.8
Köln 102.02 60.7 61.1 60.1
Frankfurt a.M. 72.124 46.1 34.5 39.2
Stuttgart 62.728 38.0 36.3 40.5
Münster 60.089 42.4 49.7 37.4
Bochum 58.137 44.5 48.3 40.1
Aachen 57.573 29.4 44.7 15.2
Düsseldorf 56.887 29.4 32.9 23.7
Dortmund 54.221 23.7 33.7 13.6
Hannover 49.383 64.6 45.2 85.5
Darmstadt 46.147 26.2 40.5 14.0
Karlsruhe 41.668 64.4 64.1 61.8
Gießen 40.082 23.5 17.0 10.5
Bonn 39.836 33.5 39.8 24.8
Dresden 39.172 38.4 46.4 35.7
Leipzig 39.097 46.0 49.5 40.5
Mainz 38.953 31.1 30.8 30.4
Bielefeld 38.175 27.9 31.5 23.4
Göttingen 35.672 54.3 50.0 57.8
Heidelberg 35.126 28.6 33.5 26.7
Kiel 34.869 25.9 43.2 9.8
Bremen 34.813 61.7 66.7 55.0
Würzburg 34.758 33.7 38.1 29.6
Freiburg i. Br. 32.752 40.7 45.0 35.8
Regensburg 32.212 36.6 42.6 30.0
Saarbrücken 31.379 56.3 37.1 56.5
Kassel 30.496 22.6 25.7 6.9

Auch zwischen den einzelnen Hochschulorten unterscheiden sich die NC-Quoten weiterhin zum Teil erheblich. Während beispielsweise in Köln rund zwei Drittel der Studiengänge zulassungsbeschränkt sind, ist es in Gießen nur rund ein Viertel.

Es lassen sich demnach weiterhin starke Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern aber auch zwischen Fächergruppen, Abschlussarten und Hochschultypen feststellen. Auch die Situation in beliebten Hochschulstädten ist heterogen NC-Quote nach Ländern Zum Wintersemester 2019/20 sind deutschlandweit 40,7 % aller Studiengänge mit einem NC belegt.

NC-Quote in % im WS 2019/20 Bachelorstudiengänge nach Ländern und Fächergruppen

Ingenieur- Mathe und RWGSW* Sprach- und
wissens. Naturwissens. Kulturwissens.
Baden-Württemberg 58.4 55.6 59.9 33.7
Bayern 31.9 27.6 47.3 10.7
Berlin 70.7 71.9 51.6 74.7
Brandenburg 17.1 32.3 50.8 22.6
Bremen 65.1 69.0 82.2 60.0
Deutschland 34.3 37.8 52.2 31.5
Hamburg 68.1 96.7 34.7 58.1
Hessen 18.1 22.9 52.9 6.7
Mecklenburg-Vorp. 9.8 26.7 30.4 22.7
Niedersachsen 40.6 46.8 69.2 49.5
Nordrhein-Westfalen 23.8 36.8 47.4 47.5
Rheinland-Pfalz 12.5 12.5 47.7 10.8
Saarland 65.2 26.1 62.1 13.6
Sachsen 25.6 23.9 50.7 36.1
Sachsen-Anhalt 3.2 19.6 39.5 18.6
Schleswig-Holstein 44.4 42.6 86.4 33.3
Thüringen 9.0 7.3 23.8 5.1

*Rechts-, Wirtschafts-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften

Den vollständigen NC-Check mit detaillierten Auswertungen nach Hochschulart, Abschluss und Fächergruppen als PFD gibt es unter: www.che.de/downloads/

Weitere Informationen zum Thema Studium finden Sie hier – jede Menge Links haben wir hier zusammengestellt.

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Alkohol ist die Droge Nummer 1

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), hat den aktuellen Drogenbericht vorgestellt. Demnach liegt die Zahl der Drogentoten 2018 nahezu konstant zu den Vorjahren bei knapp 1.300. Positiv bewertete Ludwig den Rückgang beim Alkoholkonsum von Jugendlichen sowie den insgesamt geringeren Tabakkonsum. Alkohol ist der häufigste Grund, aus dem Betroffene Hilfe in ambulanten Beratungsstellen Hilfe suchten. Fast die Hälfte der Fälle bezieht sich auf die legale Droge. Mit 18,4 % folgen Cannabinoide und mit 13 % Opioide.

Alkohol 48.30%
Cannabinoide 18.40%
Opioide 13.00%
Stimulanzien 6.10%
Glückspiel 5.90%
Kokain 2.90%
Essstörungen 1.00%
Tabak 0.90%
Sedativa 0.80%
Exzessive Mediennutzung 0.80%

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E-Scooter mieten: Circ, Lime, Tier und Voi im Check

Bei einem Schnelltest von E-Scootern vier verschiedener Anbieter überzeugten die Fahreigenschaften von einem Roller noch am meisten. Insgesamt zeigte sich: Die Preise für Fahrten mit Miet-E-Scootern sind hoch und ihr Beitrag zu einem sauberen Stadtverkehr ist bisher überschaubar. Außerdem sammeln die Apps mehr Daten als notwendig.

Das Cruisen auf ebenem Untergrund macht mit allen vier getesteten Modellen Spaß, doch sobald man über Kanten, Kopfsteinpflaster oder Huckel fährt, ist der Fahrspaß vorbei. Auch das Abbiegen erwies sich als gefährliche Angelegenheit, die Scooter sind für Handzeichen und einhändiges Fahren viel zu wackelig. Die Fahreigenschaften des Tier-Rollers überzeugten noch am meisten. Obwohl sie erst seit einigen Wochen durch die Straßen sausen, sahen mehrere Scooter bereits mitgenommen aus. Mal war die Klingel kaputt, mal der Lenker verzogen, mal funktionierten die Bremsen nicht ordentlich. Oft waren die Rahmen lädiert.

Die oft ruckelige Fahrt mit dem E-Scooter wird selbst bei kurzen Strecken richtig teuer. Zu einer Entsperrungsgebühr von einem Euro kommen bei allen Anbietern im Test Minutenpreise zwischen 15 und 25 Cent. Der Anbieter mit dem höchsten Preis ist Lime. Stundenpakete bietet derzeit nur Circ an, zum Beispiel zwei Stunden für 9 Euro, bei Lime würde das bis zu 31 Euro kosten.

Da jede Nacht deutschlandweit Tausende E-Scooter oft von Transportern eingesammelt werden, an zentraler Stelle geladen und gewartet und dann frühmorgens wieder auf die Straße gebracht werden, enttäuschen die Miet-Scooter Hoffnungen auf ein umweltfreundliches Verkehrsmittel bisher noch.

Der Schnelltest „E-Scooter mieten“ ist unter www.test.de/escooter-mieten abrufbar.

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Mehrheit der Arbeitgeber überprüft Social-Media-Profile von Bewerbern

Was Bewerber auf ihren Social-Media-Profilen posten, kann laut einer aktuellen Studie sowohl ein Segen als auch ein Fluch für ihre Jobaussichten sein: 56 % der Arbeitgeber in Deutschland haben bereits Bewerber auf sozialen Netzwerken überprüft, und weitere 9 % wollen dies zukünftig ebenfalls tun. Das zeigt die von CareerBuilder in Auftrag gegebene Online-Studie, für die bundesweit mehr als 400 Arbeitgeber befragt wurden.

Und es sind nicht nur die professionellen Netzwerke, die Unternehmen sichten. So schauen sich 81 % der Befragten das Facebook-Profil und 33 % den Twitter-Feed des Kandidaten an. Nur 31 % überprüfen das professionelle Netzwerk LinkedIn, 37 % Google+. Auch soziale Image-Sharing-Netzwerke werden von den Personalverantwortliche in Betracht gezogen. Fast 22 % sehen sich Instagram an, bei Pinterest sind es 6 %. Darüber hinaus nutzen die Arbeitgeber Suchmaschinen: 51 % der Unternehmen greifen auf Google und Co zurück, um sich über Bewerber zu informieren. Zusätzliche 10 % beabsichtigen, dies in Zukunft zu tun.

Was Arbeitgebern nicht gefällt
:

Von den denen, die Kandidatenprofile auf Social Media suchen, haben 32 % schon einmal Inhalte entdeckt, die sie davon abhielten, einen Bewerber einzustellen. 25 % stießen auf Informationen, aufgrund derer sie die Entscheidung für den Betreffenden noch einmal überdachten. Auf die Frage, welche Art Inhalte sie veranlasste, einen Jobanwärter von ihrer Liste zu streichen, gaben Arbeitgeber die folgenden Gründe an:

  • der Kandidat hat schlechte Kommunikationsfähigkeiten: 35 %
  • der Kandidat postete Informationen über das Konsumieren von Alkohol oder Drogen: 33 %
  • der Kandidat postete provokative oder unangemessene Fotos: 32 %
  • der Kandidat veröffentlichte diskriminierende Kommentare in Bezug auf ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht, Religion, etc.: 32 %
  • der Kandidat hatte falsche Angaben zu seiner Qualifikation gemacht: 25 %
  • der Kandidat redete schlecht über seinen ehemaligen Arbeitgeber oder Kollegen: 19 %
  • der Kandidat postete zu häufig: 18 %
  • der Kandidat präsentierte sich unter unprofessionellem Namen: 17 %
  • der Kandidat hatte falsche Angaben über Abwesenheiten gemacht: 17 %
  • der Kandidat ließ sich mit kriminellen Handlungen in Verbindung bringen: 10 %

Was Arbeitgebern gefäll:

Auf der anderen Seite gaben 33 % der Arbeitgeber an, sie seien in sozialen Netzwerken auf Inhalte gestoßen, die sie motivierten, einen Bewerber einzustellen. Einige dieser Motive sind:

  • der Kandidat war kreativ: 49 %
  • der Kandidat hatte gute Kommunikationsfähigkeiten: 45 %
  • Auftritt des Kandidaten vermittelte ein professionelles Bild: 41 %
  • die Persönlichkeit des Kandidaten war gut erkennbar, passte gut ins Unternehmen: 38 %
  • der Kandidat machte einen guten Gesamteindruck: 37 %
  • das Hintergrundwissen des Kandidaten unterstrich seine professionelle Eignung für den Job: 36 %
  • der Kandidat interagierte mit den Social-Media-Accounts des Unternehmens: 26 %
  • der Kandidat erhielt Auszeichnungen und Lob: 21 %
  • andere posteten gute Referenzen: 20 %
  • der Kandidat postete ein überzeugendes Video oder andere Inhalte: 18 %
  • der Kandidat hatte eine große Anzahl an Followern oder Abonnenten: 5 %

„Lebensläufe erzählen nur die halbe Geschichte, deshalb berufen sich Arbeitgeber immer häufiger auf soziale Medien und Suchmaschinen im Internet, um sich ein umfassenderes Bild von einem Kandidaten zu machen“, sagt Tony Roy, Präsident CareerBuilder EMEA. „Aus diesem Grund müssen sich Bewerber heute umso stärker darüber im Klaren sein, was sie im Netz sagen – und was über sie gesagt wird“.

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