Kategorien-Archiv Aktuelles

Was im Freibad am meisten nervt

Sommer, Sonne, Eis und Hitze – bei 30 Grad zieht es viele zum Abkühlen ins Freibad. Doch im Schwimmbad angekommen, ist nicht immer alles eitel Sonnenschein, wie eine Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt. Mehr als jeder zweite Befragte ist genervt von Leuten, die ihren Müll herumliegen lassen. Genauso viele stören sich an schmutzigen Toiletten. Erstaunlicherweise haben damit mehr Befragte ein Problem als mit Badegästen, die ins Becken pinkeln (43 Prozent). 37 Prozent fürchten sich vor Diebstahl, genauso viele fühlen sich gestört von übermäßig alkoholisierten Badegästen. Trotz etlicher Nervfaktoren, zieht es die meisten dann aber doch ins Freibad: Nur neun Prozent gaben an, noch nie dort gewesen zu sein.

Leute, die ihren Müll liegen lassen

55 %

Schmutzige Toiletten

55 %

Ins-Becken-Pinkler

43 %

Alkoholisierte Badegäste

37 %

Angst vor Diebstahl

37 %

Blätter/Müll im Wasser

28 %

Zu hohe Eintrittspreise

28 %

Unaufmerksame Eltern

28 %

Zu viel Chlor im Wasser

26 %

Zu laute Musik

26 %

Laute Teenager

21 %

Exhibitionismus

21 %

Gaffer

21 %

Laute Kinder

20 %

Wenn die Pommes/das Eis runterfällt

8 %

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Die beliebtesten Online-Serien

Die Netflix-Produktion „13 Reasons Why“ („Tote Mädchen lügen nicht“) ist aktuell die mit Abstand die beliebteste Online-Serie in Deutschland. Die Serie sorgt seit ihrer Veröffentlichung am 31. März dieses Jahres für Aufregung. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Selbstmord der Schülerin Hannah Baker. Die Serie wird auf der einen Seite gelobt für ihren Umgang mit den Themen Mobbing, Gewalt, sexuelle Belästigung und Vergewaltigung. Auf der anderen Seite schlagen Ärzte und Experten Alarm und warnen vor dem so genannten „Werther-Effekt“, also Nachahmungstaten. Auf Platz zwei folgt Designated Survivor vor You Are Wanted, eine deutsche Thrillerserie von und mit Matthias Schweighöfer. Das Treppchen vervollständigt „You Are Wanted“ auf Amazon.

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Kostenlose Broschüre zum Download: Haften Eltern für ihre Kinder?

Das Internet gehört heute zum Alltag dazu. Kinder lernen meist schon früh mit einem Computer, Tablet oder Smartphone umzugehen und online zu sein. Da kann es durchaus vorkommen, dass jugendliche Nutzer die rechtlichen Grundlagen nicht genau kennen oder sich der Konsequenzen nicht bewusst sind. Haften dann die Eltern in einem solchen Fall? Gibt es eine Störerhaftung für Eltern, wenn die Kinder beispielsweise illegal Dateien herunterladen oder anbieten?

Das Erziehungsberechtigte in bestimmten Situationen für die Handlungen Minderjähriger geradestehen müssen, ist nicht unbekannt. Unter welchen Umständen das geschieht und ob Eltern einer Störerhaftung unterliegen, wenn Kinder im Internet gegen das Gesetz verstoßen, kann mitunter eine recht komplizierte Frage sein.

Ein 6-seitiges PDF mit Erklärungen und Tipps vom Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. gibt’s hier zum kostenlosen Download.

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124 Mio. Alt-Handys in der Schublade

Die Bundesbürger horten in ihren Schränken und Schubladen 124 Millionen Alt-Handys und-Smartphones. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom hervor. 2010 waren es lediglich 72 Millionen. Aktuell haben 80 % der Befragten mindestens ein unbenutztes Gerät zuhause, bei 59 % sind es sogar zwei oder mehr abgelegte Handys oder Smartphones.

Bitkom weist darauf hin, dass alte oder defekte Geräte nicht im Hausmüll entsorgt werden dürfen, sondern in kommunalen Abfallsammelstellen abgegeben werden müssen. Aber auch alle großen Mobilfunkunternehmen nehmen Altgeräte zurück. Die Geräte enthalten wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber, Palladium und Kobalt, weshalb sie in jedem Fall recycelt werden sollten.

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eSport wird zum Milliardengeschäft

eSport ist auf dem Weg, ein Milliarden-Markt zu werden. Das geht aus dem aktuellen Global Esports Market Report von Newzoo hervor. Demnach soll der Umsatz bis 2021 auf mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar steigen. Noch ist es aber nicht ganz soweit: Für das laufende Jahr gehen die Analysten von Erlösen in Höhe von 906 Millionen US-Dollar aus. Davon entfallen 40 % auf Sponsorengelder und 19 % auf Werbeeinnahmen. Wie ernstzunehmend eSport ist zeigt sich auch daran, dass Vereine wie Schalke 04 und Paris Saint Germain mittlerweile eigene League of Legends-Teams – ein Multiplayer-Online-Spiel – unterhalten.

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