Kategorien-Archiv 100-Aktuelles

Ausbildung Musikfachhändler

Musikfachhändler/innen beraten ihre Kunden fachgerecht über das musikspezifische Sortiment. Sie erläutern Musikinstrumente und spielen diese an, damit sich die Kunden einen Eindruck vom Klang verschaffen können. Wenn sie Musik-CDs anbieten, informieren Musikfachhändler/innen auch über aktuelle Trends. Sie nehmen Reklamationen entgegen und tauschen fehlerhafte Waren oder Fehlkäufe um. Bei Bedarf informieren sie Kunden über Urheber- und Verwertungsrechte von Musiktiteln, CDs oder auch Notenmaterial. Sie geben Warenbestellungen auf, bedienen die Verkaufskasse und erstellen Rechnungen. Bei der Sortimentsgestaltung wirken sie ebenfalls mit und berücksichtigen hierbei Entwicklungen auf dem Musikmarkt. In Vertrieb und Marketing planen sie verkaufsfördernde Maßnahmen und Werbung und setzen sie um. Weitere Aufgabengebiete sind Einkauf, Lagerhaltung, Controlling sowie Personalplanung.

Wo arbeitet man?

Musikfachhändler/innen finden Beschäftigung in erster Linie

  • in Musikfachgeschäften bzw. Musikabteilungen von Warenhäusern sowie Fachmärkten
  • im Musik-Versandhandel bzw. bei Onlineshops
  • im Musikalien-Großhandel

Arbeitsorte:

Musikfachhändler/innen arbeiten in erster Linie

  • in Verkaufsräumen
  • in Lagerräumen
  • in Büroräumen

Schulabschluss:

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hochschulreife ein.

Anforderungen:

  • Kommunikationsfähigkeit (z.B. Kunden beraten)
  • Kunden- und Serviceorientierung (z.B. auf Kundenwünsche eingehen)
  • Musikalische Fähigkeiten (Anspielen von Musikinstrumenten)
  • Kaufmännische Fähigkeiten und Sorgfalt (z.B. beim Kassieren und Kontieren)

Schulfächer:

  • Musik (z.B. für die Kundenberatung, für das Anspielen von Musikinstrumenten)
  • Deutsch (z.B. für das Schreiben von Geschäftsbriefen und Angeboten)
  • Wirtschaft (z.B. für die Ermittlung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, für die Preisgestaltung und Kalkulationserstellung)
  • Mathematik (z.B. für die Abwicklung von Zahlungen)

Stand: 01.08.2019

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Ausbildung Fachverkäufer Schwerpunkt Fleischerei

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Fleischerei übernehmen den Verkauf von Fleisch­ und Wurstwaren, zum Teil auch kleiner Gerichte. Sie beraten und informieren die Kunden über Inhaltsstoffe und Verwendungsmöglichkeiten der Produkte. Zudem präsentieren und verpacken sie Fleischereierzeugnisse, dekorieren Auslagen und sorgen für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum. Darüber hinaus bereiten sie Fleischprodukte und Snacks vor und stellen Feinkostsalate her.

Wo arbeitet man?

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Fleischerei finden Beschäftigung

  • in Fleischereien
  • in Einzelhandelsgeschäften

Arbeitsorte:

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Fleischerei arbeiten in erster Linie

  • in Verkaufsräumen
  • in Lager­ und Kühlräumen

Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Küchen oder in Büroräumen.

Schulabschluss:

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss ein.

Anforderungen:

  • Kundenorientierung (z.B. beim Eingehen auf individuelle Fragen der Kunden)
  • Geschicklichkeit (z.B. beim Aufschneiden von Fleisch, beim Einräumen von Fleischereierzeugnissen in die Verkaufstheke)
  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Durchführen der Kassenabrechnungen, beim hygienischen Arbeiten)

Schulfächer:

  • Mathematik (z.B. beim Berechnen von Preisen und Rabatten sowie beim Kassieren)
  • Deutsch (z.B. für das Beschriften von Angebotstafeln und die Kundenberatung)

Stand: 01.08.2019

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Freiwilligendienst im Ausland? Das ist wichtig!

Lernstress ade, Abitur in der Tasche: viele Schulabgänger planen, fernab touristischer Pfade die Welt zu erkunden. Vor allem Freiwilligenprojekte im sozialen oder ökologischen Bereich sowie im Tierschutz sind sehr beliebt – bei Abiturienten ebenso wie bei Studenten. Für den Einsatz in geförderten Projekten, wie etwa im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) im Ausland, gelten lange Bewerbungsfristen. Privat finanzierte Freiwilligenprojekte weltweit dagegen nehmen auch noch sehr kurzfristig engagierte Helfer aus Deutschland auf.
Als Alternative zur Suche auf eigene Faust bieten private Vermittler ihre Unterstützung an. Janna Pressentin, Expertin für Freiwilligendienste bei den gemeinnützigen Carl Duisberg Centren, informiert über die Vermittlung solcher Projekte durch private deutsche Organisationen.

Flexibilität für Kurzentschlossene

Wer sich mit seinen Wünschen an private Vermittler wendet, genießt dort in der Regel eine große Flexibilität bezüglich Beginn, Dauer und Ort seines Einsatzes. Anders als bei geförderten Aufenthalten ist auch die Art des Projekts frei wählbar. Ob einige Wochen, drei Monate oder gleich ein ganzes Jahr – junge Helfer unterrichten Grundschüler in Indien, engagieren sich im Umweltschutz in Nordamerika und sind in neuseeländischen Nationalparks aktiv. Ein beliebtes Reiseziel ist Südafrika, wo Exotik und die englische Landessprache für viele eine gute Kombination für einen Freiwilligendienst sind. Viele Volontäre kombinieren ihren Freiwilligeneinsatz auch mit anderen Programmen wie etwa einem Sprachkurs oder einem Praktikum. Denn die Einsatzzeiten variieren je nach Projekt und Kombination zwischen 10 und 40 Stunden wöchentlich.

Safety first – selbst bei Reklamation

Wer die professionelle Vermittlung über einen deutschen Anbieter wählt, genießt Sicherheit bei Organisation und Betreuung sowie Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Projekt durch kompetente Reiseexperten. Diese übernehmen die Auswahl geeigneter und seriöser Partner weltweit und sind Vertragspartner nach deutschem Reiserecht. Die Organisation übernimmt die Zahlungsabwicklung mit dem Ausland genauso wie die Geltendmachung möglicher Reklamationsansprüche. Zahlungen an unbekannte Adressen im Ausland lassen sich so vermeiden.

Service vor Abreise

Mancher junge Erwachsene ist erstmals von zu Hause weg und entsprechend noch nicht so routiniert hinsichtlich einer komplett eigenständigen Reiseorganisation. Da ist es nicht zuletzt auch für Eltern hilfreich, einen direkten Ansprechpartner in Deutschland zu haben. Zusammen mit dem Vermittler legen die künftigen Helfer schon im Vorfeld alle wesentlichen Rahmendaten des Aufenthalts fest – Projekt und Reiseziel, die Abholung am Flughafen, Unterbringung und Versorgung vor Ort. Eltern und Projektteilnehmer erhalten außerdem vorab Informationen zum Tagesablauf oder zu Einreisebestimmungen und Visaformalitäten. Ein Zeitraum von drei Monaten vor der Abreise ist optimal für die Planung und Vorbereitung.

Warum Helfen im Ausland Geld kostet

Viele Interessierte erwarten im Vorfeld kostenfreie Unterkunft und Verpflegung für ihren freiwilligen Einsatz. Im Gegensatz zu geförderten Projekten müssen Teilnehmer die Kosten für den Freiwilligendienst aber selbst tragen. Dazu zählen im Wesentlichen Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Transfers, die Krankenversicherung sowie Taschengeld. Reisende zahlen zudem für den deutschen Vermittler und dessen ausländischen Partner eine Aufwandsgebühr. Gründe dafür liegen in den Projekten selbst, die keine staatlichen Förderung erhalten, sich meist nur mühsam selbst über Wasser halten und somit keinerlei Kosten für die Volontäre tragen können. In der Regel fließt ein Teil der Gebühren auch als direkte Spende ins gewählte Projekt.

Betreuung vor Ort

Deutsche Vermittler kooperieren in der Regel nicht direkt mit den Projekten vor Ort, sondern mit einer Partnerorganisation, die mehrere Projekte sowie deren ausländische Helfer betreuen. Im direkten Austausch mit deren Mitarbeitern vor Ort lassen sich Anfangsschwierigkeiten oder ungewohnte Situationen gemeinsam meistern. Die Vermittlung spannender und effizienter Einsätze gelingt so sehr gut, denn nicht jedes Projekt, das auf Freiwillige angewiesen ist, verfügt über das Know-how, sie weltweit zu rekrutieren oder eine entsprechende Online-Präsenz einzurichten. Neben der Vermittlung in ein geeignetes Projekt, der Organisation von Unterkunft, Verpflegung und Abholung am Flughafen bieten die lokalen Partner verschiedene Möglichkeiten gemeinsamer Freizeitaktivitäten, helfen bei der Eingewöhnung und haben auch wenn einmal Heimweh aufkommt ein offenes Ohr.

Weitere Informationen zu möglichen Programmen gibt es unter www.carl-duisberg-auslandspraktikum.de

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Welcher Auslandsaufenthalt passt zu wem?

Immer mehr Schüler nutzen die Zeit nach dem Abi für einen Auslandsaufenthalt. Doch wohin soll es gehen und zu welchem Zweck? Hilfe leisten oder doch lieber Uniluft schnuppern? Erste Berufserfahrung sammeln oder Sprachkenntnisse ausbauen? Gut ist es, sich zunächst klar zu machen, was den Antrieb gibt. Die Ansätze sind unterschiedlich, breit das Angebot. Julia Kirn, Expertin für Arbeitseinsätze und Praktika im Ausland bei den Carl Duisberg Centren, gibt eine Orientierung:

Gutes tun im Ausland

Steht der Wunsch nach sozialem Engagement im Vordergrund, bieten sich sogenannte Freiwilligendienste an. Projekte gibt es im sozialen oder ökologischen Bereich und im Tierschutz. Hier unterscheidet man finanziell geförderte und nicht geförderte Freiwilligeneinsätze. Die geförderten Programme – oft Freiwilliges Soziales Jahr genannt – dauern in der Regel sechs bis zwölf Monate und schonen den Geldbeutel. Flexibilität bei Einsatzort und Projekt sind gefragt sowie eine sehr frühzeitige Planung mindestens ein Jahr im Voraus. Wer einen Freiwilligeneinsatz plant, kann sich jetzt über einen privaten Anbieter für Einsätze in nicht-geförderte Projekte vermitteln lassen. Einsatzort, Projekt und Abreisedatum sind hier frei wählbar. Die Aufenthaltszeit liegt in der Regel bei zwei bis zwölf Wochen, je nach Laufzeit des Visums. Mit einer Vorlaufzeit von circa drei Monaten sind Aufenthalte hier auch kurzfristig möglich. Helfer zahlen eine Vermittlungsgebühr an die deutsche Organisation sowie Anreise, Kost und Logis. Denn die Projekte vor Ort erhalten keine Förderung und können somit die Kosten für die Volontäre nicht selbst tragen. Interessante Projekte warten weltweit auf engagierte Helfer: Die Spanne reicht vom Grundschulunterricht in Indien über Schildkrötenschutz auf Sri Lanka bis hin zu Umweltschutzaktivitäten in Nordamerika und in neuseeländischen Nationalparks. Beliebtes Reiseziel ist Südafrika. Exotik und die englische Landessprache sind für viele eine gute Kombi.

Auf Schnupperkurs im Berufsalltag

Schüler, die den Berufsalltag kennenlernen und auch ihre Sprachkenntnisse verbessern möchten, planen am besten ein Arbeitspraktikum im Ausland. Für volljährige Schulabgänger ist dies auch ohne Vorkenntnisse möglich. Flexibilität ist aber gefragt: Bewerber geben in der Regel beim deutschen Vermittler mehrere Wahlbereiche an, von denen einer umgesetzt wird. Im Bereich Medizin, Forschung und Wissenschaft gibt es keine Praktika. Langzeitpraktika empfehlen sich im europäischen Ausland, Praktika in Übersee wie etwa Australien oder Neuseeland eignen sich für Aufenthalte von vier bis zwölf Wochen. Neben beliebten Ländern wie England oder Irland bieten sich auch Reiseziele wie etwa China an, die sich ebenfalls gut im Lebenslauf machen. In London und Dublin können bereits 17-Jährige ein Praktikum im Bereich Office Administration absolvieren.
Abiturienten, die bereits über fortgeschrittene Englischkenntnisse verfügen und ihre berufliche Zukunft in Wirtschaft und Business Management sehen, können ein fachliches Kurzstudium in Kanada belegen. Sie erhalten so einen wertvollen Einblick in die gewünschte Studienrichtung. Kurzstudiengänge dauern in der Regel zwischen vier und 36 Wochen und schließen mit einem entsprechenden Diplom oder Zertifikat ab. Ideal ist die Kombination aus Kurzstudium und unmittelbar folgendem Praktikum. Der Einstieg ist in der Regel monatlich möglich. Für die Kombi mit einem Praktikum oder ab einer Aufenthaltsdauer von 24 Wochen ist anstelle eines Touristenvisums ein Studentenvisum erforderlich.

Jobben und Reisen für Abenteurer

Für die Abenteuerlustigen und besonders Selbständigen unter den Abiturienten ist nach wie vor das Working Holiday Visum für Australien, Neuseeland oder Kanada die Empfehlung. Es ermöglicht jungen Menschen ab 18 Jahren, bis zu einem Jahr in diesen Ländern zu verbringen und vor Ort auch Geld zu verdienen. Die Teilnehmer sind flexibel und wechseln ganz nach Lust und Laune Aufenthaltsort und Job. Arbeitsmöglichkeiten finden sich vor allem in den Bereichen Gastronomie, Tourismus, Einzelhandel und Landwirtschaft. So lässt sich auch eine längere Reise mit geringeren finanziellen Mitteln planen. Wenig erfreulich für alle, die nach Kanada möchten: Das Working Holiday Visum wird seit Anfang 2016 nur noch in begrenzter Anzahl verlost – schlechte Voraussetzung für eine sichere Planung. Für alle Down Under Fans empfiehlt sich mittlerweile Neuseeland, da Australien vielerorts überlaufen ist. Auch in Neuseeland hat man sich auf die Arbeitsuchenden eingestellt – landschaftlich steht es Australien in nichts nach. Weiterer Vorteil: Das Visum ist günstiger. Während man für Australien circa 300 € zahlt, ist es für Neuseeland nur die Hälfte.

Sprachkenntnisse ausbauen

Wer vor allem seine Sprachkenntnisse systematisch ausbauen oder auffrischen möchte, sollte über einen Langzeitsprachkurs nachdenken. Die direkte Anwendung der Fremdsprache im Alltag tut ihr übriges: sei es im Gespräch mit der möglichen Gastfamilie, beim Bummel durch die City oder am Strand mit Einheimischen – das Gelernte wird gleich erprobt und gefestigt. Und wer am Ende seines Aufenthalts eine Prüfung ablegt, kann ein international anerkanntes Sprachzertifikat wie etwa IELTS oder TOEFL mit nach Hause nehmen. Sprachzertifikate sind eine gute Referenz für den Lebenslauf und Voraussetzung für viele internationale Studiengänge. Generell bietet es sich an, auch vor Auslandspraktika oder Freiwilligeneinsätzen einen Sprachkurs vorwegzuschalten. Er erleichtert das Ankommen im Gastland, sichert erste Kontakt und aktiviert die Sprachkenntnisse.

Schwerpunkt Land und Leute

Wer noch nicht auf eigene Faust losziehen möchte oder für Arbeitsaufenthalte oder Praktika noch zu jung ist, kann mit dem deutschen Schulabschluss in der Tasche im Ausland auch noch in die Schuluniform schlüpfen. Ohne Notenstress oder den Blick auf die Rückkehr ins deutsche Schulsystem besteht auch nach dem Abi die Möglichkeit eines High School Aufenthalts. In keinem Programm können Schüler besser in Land, Sprache und Kultur einzutauchen. Sie leben in Gastfamilien, haben einen geregelten Schulalltag und Zeit, sich auf ihre weitere Zukunft vorzubereiten. Motivation für die „Schule nach der Schule“ kann auch die Vorbereitung auf Universität und Beruf sein. Denn sogar Fächer wie Business, Videoproduktion, Schreinern oder Design stehen zur Auswahl. Gastfamilien- oder Internatsprogramme für Abiturienten gibt es in Neuseeland, Australien, Nordamerika oder Großbritannien. Anspruchsvolle Kurse, die auch der Univorbereitung dienen, kennzeichnen das Post Graduate Year, das in Verbindung mit einem Internatsaufenthalt an Schulen in den USA und Kanada möglich ist.

Rechtzeitige Planung ist für alle Programme notwendig: die Anmeldung sollte mindestens drei Monate, beim High School Aufenthalt sechs Monate vor Reisebeginn erfolgen.

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(Duales) Studium Handelsbetriebswirtschaft

Das grundständige Studienfach Handelsbetriebswirtschaft vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Handelsbetriebslehre, ‑controlling, ‑management, ‑marketing, Personalführung oder Rechnungswesen. Handelsbetriebswirtschaft kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Mögliche grundständige Studiengänge:

  • Betriebswirtschaftslehre (Handel und Dienstleistungen)
  • Betriebswirtschaftslehre (Modemanagement)
  • Handelsmanagement und E-Commerce
  • International Business and Fashion Management
  • Internationales Handelsmanagement
  • Management und Vertrieb (Handel)

Zugangsvoraussetzungen

  • an Fachhochschulen und Berufsakademien: mindestens die Fachhochschulreife
  • ggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrens
  • ggf. Nachweis über ein Vorpraktikum
  • •ggf. Nachweis von Kenntnissen in Englisch und in einer weiteren modernen Fremdsprache

Inhalte des Studiums

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Modulen:

  • Business Strategy / Entrepreneurship
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Handelscontrolling
  • Handelsmanagement
  • Handelsmarketing
  • Handelsrecht
  • Human Resource Management
  • Marktforschung und ‑psychologie
  • Qualitäts- und Umweltmanagement
  • Statistik
  • Supply Chain Management
  • Volkswirtschaft

Nach dem Studium

Wer ein Bachelorstudium in Handelsbetriebswirtschaft absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Einkauf, Beschaffung, Vertrieb, Verkauf oder Management, Unternehmensführung ins Berufsleben einsteigen. Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Handelsbetriebswirtschaft, Internationale Wirtschaft, Marketing oder Vertrieb an. Stand: 01.10.2018

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