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So viele Patienten nutzen Dr. Google

Ärzte klagen immer häufiger darüber, dass Patienten bereits mit einer selbst erstellten Diagnose zu ihnen kommen. Das Internet macht es heutzutage möglich, Krankheitssymptome einfach zu googeln. Schnell ist eine vermeintliche Krankheit festgestellt, doch oft sind die Seiten nicht seriös und ohne medizinisches Fachwissen kann dieses Vorgehen gefährlich sein.

Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage recherchieren 14 % der Deutschen „regelmäßig“ ihre Symptome im Internet oder über eine App, bevor sie einen Arzt aufsuchen. Weitere 18 % tun dies „manchmal“, 21 % zumindest „selten.

Frauen informieren sich häufiger als Männer online zu Krankheitssymptomen – unter ihnen tun dies 61 % zumindest „selten“. Unter den Männern sind es 45 %.

Viele Krankheiten ähneln sich von den Symptomen her, sind aber ansonsten völlig unterschiedlich. So können Kopfschmerzen harmlos aufgrund von einer Verspannung auftreten, aber auch Symptom für einen Hirntumor sein. Das Internet kann hier schnell Panik auslösen. Mediziner warnen deshalb immer wieder vor vorschnellen Eigendiagnosen und raten dazu, lieber einen Experten zu konsultieren. Bei einer bereits ärztlich diagnostizierten Krankheit können seriöse Ratgeberseiten im Internet jedoch eine Bereicherung darstellen.

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60 Jahre und älter0 Jahre und älte0 Jahre und älte 12,4 %
50 – 59 Jahre 25,4 %
40 – 49 Jahre 26,6 %
30 – 39 Jahre 28,0 %
Unter 30 Jahre 7,3 %

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Deutsche geben relativ wenig für Lebensmittel aus

Die Deutschen geben vergleichsweise wenig für Lebensmittel aus. Beim Anteil von Nahrungsmitteln und Getränken an den privaten Konsumausgaben steht Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern Europas weit unten im Ranking. Ein Grund dafür sind – neben dem hohen Lohnniveau hierzulande – die niedrigen Lebensmittelpreise in Deutschland. Discounter wie Aldi, Lidl und Co. liefern sich regelmäßig regelrecht Rabattschlachten im Kampf um die Gunst der Käufer.

Zu den geringen Lebensmittelpreisen in Deutschland trägt auch das Verbraucherverhalten bei: Viele Deutsche achten beim Kauf von Lebensmitteln stark auf den Preis: Nach der Umfrage Eurobarometer on Food Safety in the EU sind die Kosten eines Lebensmittel das zweitwichtigste Kriterium für den Kauf, nach der Herkunft der Lebensmittel.

In Rumänien ist der Anteil der Lebensmittel an den Konsumausgaben besonders hoch. Hier sind die Gehälter niedriger und die Lebensmittelpreise höher. Medienberichten zufolge spielt hier außerdem die Mangelerfahrung zu Zeiten der Kommunismus eine große Rolle. Viele Rumänen hätten damals unter Hunger gelitten und wollten dies nicht mehr erleben.

Rumänien 27,80%
Estland 19,60%
Portugal 16,40%
Italien 14,10%
Frankreich 13,10%
Spanien 12,50%
Dänemark 11,40%
Deutschland 10,80%
Großbritannien 7,80%

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