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Steuerrecht für Studenten: Das Wichtigste zusammengefasst

Egal, ob Minijob, Werkstudententätigkeit oder BAföG – auf irgendeine Weise verdient sich ein Großteil der Studierenden nebenbei Geld dazu. Doch dabei sollten auch die Auswirkungen auf Steuern und Sozialversicherung berücksichtigt werden. Die wichtigsten Infos dazu liefert dieser Ratgeber.

BAföG

Zunächst die gute Nachricht: BAföG-Leistungen sind steuerfrei. Wer sich noch etwas hinzuverdienen möchte, sollte sich beim zuständigen Amt erkundigen, wie viel das sein darf, da individuelle Verdienstgrenzen gesetzt werden. Bei Überschreiten dieser wird das Einkommen angerechnet und die BAföG-Leistung entsprechend gesenkt.

Grundsätzlich sind bis zu 4.880 Euro Bruttoverdienst im Jahr anrechnungsfrei möglich. Für Studenten, die verheiratet sind oder Kinder haben, gelten etwas höhere Freibeträge. Gegebenenfalls – zum Beispiel bei fälligen Semestergebühren – kann auch ein Einkommen über der Verdienstgrenze anrechnungsfrei bleiben. Dafür muss jedoch ein entsprechender Antrag gestellt werden.

Mini- und Werkstudentenjob

Minijobs auf 450-Euro-Basis sind in der Regel steuer- und sozialversicherungsfrei. Einkünfte aus allen anderen Tätigkeiten – zum Beispiel bei einem Vollzeit-Ferienjob oder bezahlten Praktikum über 450 Euro – sind jedoch grundsätzlich steuerpflichtig.

Werkstudenten verdienen in der Regel mehr als 450 Euro, das heißt aber noch nicht, dass in jedem Fall Steuern abgezogen werden. Der gültige Steuerfreibetrag hängt von der Steuerklasse als Student ab, die sich nach dem Familienstand richtet. Unverheiratete und Kinderlose sind in Steuerklasse I eingestuft; dort beträgt der jährliche Grundfreibetrag zurzeit 9.000 Euro. Wer also weniger als 750 Euro im Monat verdient, muss auch keine Einkommenssteuer zahlen. Bei einem höheren Verdienst wird für den darüber liegenden Betrag ein Steuerabzug fällig – je nach Steuerklasse sind das 14 Prozent oder mehr. Dies zieht auch den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer nach sich.

Steuererklärung

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Durch das Einreichen einer Steuererklärung kann die abgeführte Lohnsteuer oftmals vom Finanzamt erstattet werden. Liegt das zu versteuernde Einkommen unterhalb des Grundfreibetrages von 9.000 Euro, wird die einbehaltene Lohnsteuer in voller Höhe erstattet – inklusive der Kirchensteuer sowie des Solidaritätszuschlags.

Aber auch bei einem höheren Verdienst können Studenten vieles erstattet bekommen, und zwar durch studien- oder arbeitsrelevante Aufwendungen: Den Werbungskosten. Dazu zählen zum Beispiel Büromaterial oder die Kosten für die Anfahrt zur Universität oder zum Job. Liegen die Werbungskosten über dem Pauschbetrag von 1.000 Euro, bekommt man die Steuern erstattet.

Kindergeld

Hat der oder die Studierende noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet, erhalten die Eltern weiterhin Kindergeld – zumindest wenn es sich um die Erstausbildung handelt. Bei der zweiten Ausbildung geht der Gesetzgeber allerdings davon aus, dass der Student in der Lage ist, sich selbst zu finanzieren, sodass nur unter strengen Voraussetzungen Kindergeld gewährt wird.

Kranken- Pflege- und Arbeitslosenversicherung

Hierbei gilt die 20-Stunden-Grenze. Arbeitet der Student mehr, überwiegt das Arbeitsverhältnis gegenüber dem Studium. Nur wenn die Beschäftigung in den Abend- oder Nachtstunden erfolgt, kann man gegebenenfalls weiterhin als ordentlicher Student gelten und somit Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung erreichen.

Um in der Familienversicherung kostenlos weiterversichert zu bleiben, dürfen Studierende nur sehr wenig verdienen – aktuell sind das 435 Euro im Monat. Bei darüber hinausgehenden Einkünften muss stattdessen eine studentische Versicherung selbst finanziert werden.

Studenten müssen jedoch keineswegs grundsätzlich neben dem Studium arbeiten gehen. Sie besitzen auch das Recht auf Kindesunterhalt vonseiten der Eltern. Mehr dazu erfahren Sie unter www.familienrecht.net/kindesunterhalt/.

Text: Laura Gosemann. Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V.

Steuerzahlungen: Was Azubis beachten sollten

Das Steuerrecht ist ein umfangreiches und scheinbar unübersichtliches Themengebiet. Dennoch ist es für Arbeitnehmer unumgänglich, sich damit zu befassen – das gilt auch für Azubis. Die wichtigsten Fragen rund um Steuerzahlungen während der Ausbildung beantwortet der folgende Ratgeber.
Wann Auszubildende Steuern zahlen müssen, ist von der Höhe der Vergütung und der Lohnsteuerklasse abhängig. Die meisten Azubis sind als Ledige und Kinderlose in der Steuerklasse I. Alleinerziehende besitzen Klasse II, Verheiratete können in Steuerklasse III, IV oder V sein und Personen, die noch einen zusätzlichen Nebenjob ausüben, sind in Klasse VI.

Achtung: Wer neben seiner Ausbildung einen Nebenjob ausüben möchte, benötigt die Zustimmung vonseiten des Arbeitgebers.

Lohnsteuer

Der Grundfreibetrag beträgt 8.820 Euro. Liegt der jährliche Verdienst unter dieser Grenze, sind keine Steuerabgaben notwendig. Bei einem höheren Einkommen sind Lohn- und Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag zu entrichten.
Die Lohnsteuer orientiert sich dabei an der Steuerklasse. Verdient ein Azubi mit der Steuerklasse I mehr als 946 Euro brutto im Monat, muss Lohnsteuer gezahlt werden. Bei der Steuerklasse VI gilt allerdings eine Sonderregelung. Hierbei müssen die meisten Azubis in ihrem ersten Ausbildungsjahr keine Steuern zahlen, da der Betrag an der Obergrenze der gezahlten Ausbildungsvergütungen liegt. In den Fällen, in denen dennoch eine Lohnsteuer fällig wird, ist der Ausbildungsbetrieb für deren Abführung zuständig.

Kirchensteuer

Die Kirchensteuer fällt selbstverständlich nur dann an, wenn der oder die Auszubildende einer Konfession angehört, also zum Beispiel katholisch oder evangelisch ist. In Bayern und Baden-Württemberg beträgt diese Kirchensteuer 8 Prozent der Lohnsteuer – nicht der Ausbildungsvergütung. In den restlichen Bundesländern beträgt sie 9 Prozent. Muss ein Azubi also keine Lohnsteuer zahlen, wird auch keine Kirchensteuer erhoben.

Solidaritätszuschlag

Wer monatlich eine Lohnsteuer von mehr als 81 Euro zahlt, muss zusätzlich den Solidaritätszuschlag begleichen. Dieser beträgt 5,5 Prozent von der zu entrichtenden Lohnsteuer. Auch hierbei gilt: Wird keine Lohnsteuer gezahlt, ist auch kein Solidaritätszuschlag fällig.

Sozialabgaben

Beiträge für Renten-, Kranken-, Pflege-und Arbeitslosenversicherungen stellen die sogenannten Sozialabgaben dar. Diese sind jedoch erst nötig, wenn die Ausbildungsvergütung über monatlichen 325 Euro brutto liegt. Fällt das Gehalt geringer aus, ist der Arbeitgeber für diese Abgaben zuständig.
Insgesamt belaufen sich die Sozialabgaben auf 40 Prozent der Ausbildungsvergütung. Der Azubi selbst muss davon aber nur rund 20 Prozent zahlen, den Rest übernimmt der Ausbildungsbetrieb. Nach Abzug der Sozialabgaben und Steuern steht einem der Netto-Betrag des Gehalts schließlich zur freien Verfügung.

Lohnt sich eine Steuerklärung?

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An vielen Kosten, die während der Ausbildungszeit anfallen können, beteiligt sich der Staat. Dazu gehören zum Beispiel die Fahrten zum Betrieb, Ausgaben für Lehrbücher oder die Anschaffung eines Laptops. Mittels der Steuererklärung können sich Azubis alle ausbildungsbedingten Aufwendungen als sogenannte Werbungskosten steuerlich geltend machen.

Das Finanzamt zahlt aber nur dann Steuern zurück, wenn auch tatsächlich Steuern abgeführt wurden. In der jährlichen Lohnsteuerbescheinigung wird aufgeführt, wie viel Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag oder Kirchensteuer fällig waren. Diese können sich Azubis in der Regel komplett zurückholen.
Doch auch für diejenigen, die keine Steuern an das Finanzamt abgeführt haben, kann sich eine Steuererklärung lohnen. Mit einem Verlustvortrag – sprich, wenn mehr Ausgaben als Einnahmen zu verzeichnen sind – können Azubis eine Steuergutschrift erhalten.

Das kostenlose Ratgeberportal www.anwalt.org bietet viele weitere Informationen rund um das Steuerrecht, z.B. welche Steuerklasse die richtige ist oder eine Anleitung für die Steuererklärung.

Text: Laura Gosemann. Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V.

Statt Kellnern: Studienkredite im Test

Die Zahl der 2016 abgeschlossenen Studienkredite liegt mit 44.000 deutlich unter dem Wert der vergangenen Jahre. Trotz durchweg seriös bewerteter Angebote im CHE-Studienkredit-Test 2017 raten Experten zur Vorsicht. Dies gilt besonders für neue als „Studienkredit“ deklarierte Privatkredite zu deutlich schlechteren Konditionen.

Wenn das Studium durch BAföG, Stipendien oder Nebenjob nicht ausreichend finanziert werden kann, helfen Studienkredite oder Bildungsfonds. Die Nachfrage nach solchen Angeboten ist stark zurückgegangen. Dies ergab eine Abfrage im Rahmen des jährlichen CHE-Studienkredit-Testes. Die Zahl der neu abgeschlossenen Studienkreditverträge ist von 2014 bis 2016 um ein Viertel gesunken, von 60.000 auf 44.000. Besonders betroffen sind die beiden Marktführer, der KfW-Studienkredit und der Bildungskredit des Bundesverwaltungsamtes.

„Größerer zeitlicher Spielraum, sich das Studium wieder per Nebenjob zu finanzieren, könnten Gründe für den Rückgang der Studienkredite sein – im Sinne von ‚Kellnern statt Kredit‘“, fasst der Leiter politische Analysen beim CHE Centrum für Hochschulentwicklung zusammen. „Die gute Nachricht dabei ist“, so Müller: „Studierende in Deutschland verschulden sich heute seltener und wenn, dann nicht Hals über Kopf, sondern umsichtig kalkuliert“. Dafür spreche das durchschnittlich beanspruchte Kreditvolumen. Dieses wurde beim Marktführer, dem KfW-Studienkredit, bei 527 Euro von möglichen 650 Euro monatlich bei weitem nicht voll ausgeschöpft.

Die Finanzierungsangebote in Deutschland stuft der CHE-Studienkredit-Test 2017 als durchweg seriös und gut gestaltet ein. Unter den 43 untersuchten Studienkrediten, Studiendarlehen und Bildungsfonds erreichten viele Spitzenergebnisse in mehreren der fünf Bewertungskategorien (Zugang, Kapazität, Kosten, Risikobegrenzung und Flexibilität).

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Allerdings mahnt CHE Experte Müller, neue innovative Angebote zur Studienfinanzierung besonders genau zu prüfen. Hierzu gehören etwa Peer-to-peer- oder Crowdfunding-Kredite, die im CHE Studienkredit-Test nicht bewertet wurden. Hierbei werden die Kredite nicht von der Bank, sondern über ein Webportal von einzelnen oder mehreren Privatpersonen vermittelt. „Unter dem Label ‚Studienkredit‘ wird hier zu teils horrenden Zinssätzen von über 10 Prozent ein Kredit gewährt, der mit den Bedürfnissen eines Studierenden nichts zu tun hat“, warnt Ulrich Müller. So würden „echte“ Studienkredite etwa nicht auf einen Schlag ausgezahlt, sondern in monatlichen Raten.

Ein gutes und seriöses Angebot erkenne man zudem daran, dass bereits bei der Kreditaufnahme Klarheit über die späteren Rückzahlungsmodalitäten herrscht. Dies ist jedoch nicht bei allen untersuchten Angeboten im Test der Fall. „Der Zinssatz für die Rückzahlung ist eine ganz entscheidende Stellschraube des Kreditvertrages“, so Ulrich Müller. „Hier sollten Studierende, die einen Kredit aufnehmen, angesichts der aktuellen Niedrigzinsphase bei Vertragsabschluss auf Klarheit und Sicherheit des Zinsniveaus drängen.“

Über den CHE-Studienkredit-Test:

Der CHE-Studienkredit-Test 2017 entstand in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt und erscheint in diesem Jahr in seiner zwölften Auflage. Er bewertet anhand von 21 Kriterien Vor- und Nachteile von 43 aktuell verfügbaren Studienkreditangeboten. In diesem Jahr wurde er erstmals um eine Anlage mit 18 regionalen hochschulspezifischen Angeboten erweitert. Datenbasis sind Selbstauskünfte der Anbieter. Mit seinen zahlreichen Detailinformationen bietet er eine transparente Marktübersicht für Studierende und Studieninteressierte. Zusätzlich kann man anhand von Tabellen eine eigene Bedarfskalkulation erstellen. Der CHE-Studienkredit-Test ist frei verfügbar unter www.che-studienkredit-test.de

Die Top- und die Flop-Branchen für Berufseinsteiger mit Bachelor

Mit welchen Jahresgehältern können Berufseinsteiger mit einem akademischen Abschluss rechnen? Das Hamburger Vergleichsportal Gehalt.de hat 13.006 Gehaltsdaten analysiert und die Top- und Flop-Branchen für Bachelor- und Masterabsolventen ermittelt. Das Ergebnis: Bachelorabsolventen erhalten in der Automobilindustrie mit knapp 50.000 Euro im Jahr die höchsten Einstiegsgehälter. Wer einen Master hat, sollte dagegen ins Versicherungswesen. Hier locken lukrative Jobs mit einem Jahreseinkommen von über 54.200 Euro.

Nach dem Bachelorabschluss: 49.190 Euro in der Autoindustrie

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Berufseinsteiger mit einem Bachelorabschluss erhalten das höchste Gehalt in der Autoindustrie. Das Jahreseinkommen liegt hier im Median bei 49.190 Euro. Es folgen die Branchen Telekommunikation (47.292 Euro), Maschinenbau (47.076 Euro) und das Bankenwesen (45.696 Euro). Hohe Gehälter erhalten Bachelorabsolventen auch im Anlagenbau. Das Einkommen liegt hier bei 45.305 Euro jährlich.

Top-Branchen für Bachelor

Autoindustrie

49.190 €

Telekommunikation

47.292 €

Maschinenbau

47.076 €

Banken

45.696 €

Anlagenbau

45.305 €

Geringe Gehälter in Touristik und Hotellerie

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Zu den Branchen mit dem niedrigsten Einstiegsgehalt für Bachelorabsolventen zählt die Touristik- und Freizeitindustrie mit rund 30.000 Euro im Jahr. Masterabsolventen beziehen im Hotel- und Gaststättengewerbe die niedrigsten Gehälter. Ihr Lohn beträgt in diesem Bereich rund 32.770 Euro. Obwohl sich die Einstiegsgehälter zwischen Bachelor- und Masterabsolventen in geringer vergüteten Branchen kaum unterscheiden, gilt: Wer mittelfristig eine Führungsposition anstrebt, hat mit einem Mastertitel bessere Chancen. Zu den Flop-Branchen zählen außerdem soziale Einrichtungen sowie die Werbebranche.

Flop-Branchen für Bachelor

Touristik, Freizeit

30.000 €

Bildungsinstitutionen

30.348 €

Hotel, Gaststätten

30.651 €

Soziale Einrichtungen

32.082 €

Werbung, PR

32.793 €

 

 

 

 

 

 

Ticket-Zweitmarkt: Bei Absage Geld weg

Der Weiterverkauf von Tickets, auch zu höheren Preisen, ist nicht verboten, auch wenn der Veranstalter das in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen untersagt. Der Käufer läuft allerdings Gefahr, sein Geld zu verlieren, wenn die Veranstaltung nicht stattfindet. Wie der Ticket-Zweitmarkt funktioniert und worauf Kunden achten sollten, beschreibt Finanztest.

Ein großer Teil des Karten-Schwarzmarkts läuft heute im Internet. Auf Ebay und bei Ticket-Zweitbörsen wie Viagogo und Stubhub werden Karten aus privater Hand mitunter zu absurd hohen Preisen angeboten. Karten für das diesjährige Fußball-Pokalfinale sollten z.B. über 4.000 Euro pro Stück kosten.
Die Onlineportale funktionieren dabei nach eigenen Angaben lediglich als Marktplatz und machen ihr Geschäft, indem sie Versandkosten und Bearbeitungsgebühren erheben. Die Gebühren liegen oft bei mehr als 20 Euro pro Karte und nicht selten dauert es wochenlang, bis die Karten versendet werden.

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Bei den Zweitbörsen werden auch die Karten für Konzerte und Shows gehandelt, die noch längst nicht ausverkauft sind – meist ebenfalls zu deutlich überhöhten Preisen. Es lohnt sich also, zunächst bei den Veranstaltern, Theaterkassen oder anderen Erstanbietern nachzusehen, ob dort Karten vorhanden sind.
Wenn eine Veranstaltung ausfällt, werden die Besucher, die ihre Tickets regulär beim Veranstalter gekauft haben, in aller Regel rechtzeitig benachrichtigt und erhalten ihr Eintrittsgeld zurück. Wer Karten auf dem Schwarzmarkt kauft, geht hingegen leer aus.

Eine Besonderheit sind personalisierte Karten. Diese müssen auf einen neuen Namen umgeschrieben werden, bevor sie weiterverkauft werden. Dafür muss beim Veranstalter eine Extraerlaubnis eingeholt werden, denn er muss zustimmen. Ansonsten erhält der Käufer keinen Einlass.

Der ausführliche Bericht Ticket-Zweitmarkt ist unter www.test.de/ticketkauf abrufbar.