Die wichtigsten Versicherungen für Azubis und Studenten

Die wichtigsten Versicherungen für Azubis und Studenten

Die Schulzeit ist vorbei, die Frage „Ausbildung oder Studium?“ entschieden. Wenn das Ausbildungsjahr oder das erste Semester beginnt, ist für viele junge Leute der Zeitpunkt gekommen, sich auf eigene Füße zu stellen und auszuziehen. Muss man sich jetzt auch selbst versichern?

Volljährige, unverheiratete Kinder sind in der Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Hausratversicherung während der Erstausbildung bei ihren Eltern kostenlos mitversichert. An der Mitversicherung ändert auch ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr oder ein Bundesfreiwilligenjahr nichts. Unerheblich ist zudem, ob die Dienste direkt nach dem Schulabschluss, während oder direkt nach der Ausbildung absolviert werden. In der Haftpflichtversicherung sind zusätzlich der Freiwillige Wehrdienst, ein einjähriges Work & Travel-Programm oder eine einjährige Au-pair-Tätigkeit miteingeschlossen. Natürlich dürfen die Mitversicherten in dieser Zeit kein eigenes Einkommen haben: Bafög, Lehrlingsgehalt oder der typische Studentenjob, um ein bisschen Taschengeld dazu zu verdienen, spielen keine Rolle.

Auch die typische Studentenbude ist durch die Hausratversicherung der Eltern mitversichert. Und selbst wenn man sich nach Abschluss der Erstausbildung auf eigene Füße stellt und eine eigene Wohnung einrichtet, besteht die kostenlose Mitversicherung noch ein halbes Jahr weiter. Ereignet sich während der Mitversicherungszeit allerdings ein Schaden, ist die Entschädigung auf einen gewissen Prozentsatz der Versicherungssumme begrenzt.

Aber irgendwann wird es Ernst – Und dann gilt: Wissen ist Macht. Wer sich zum Beispiel vor dem Gespräch mit dem Vertreter über Leistungen und Prämien im Internet informiert oder sich mehrere Angebote per Post kommen lässt, ist schon einmal nicht schlecht gewappnet. Vorsicht vor „Rundum-Sorglos-Paketen“: Sie enthalten oft lukrative, aber nicht wirklich notwendige Versicherungen und sind schlechter auf ihr Preis-/Leistungsverhältnis zu überprüfen. Und es macht keinen Sinn, alle Versicherungen über einen Makler oder eine Gesellschaft abzu­schließen – Mengenrabatte gibt es bei diesen Geschäften nicht; wer vergleicht und getrennt unterschreibt, kann viel Geld sparen.

Das muss einfach sein:

Krankenversicherung

Ist für Auszubildende Pflicht – trotzdem besteht inzwischen die Möglichkeit, sich seine gesetzliche Kasse auszusuchen. Die Leistungen sind weitgehend gesetzlich festgeschrieben, aber die Beitragssätze variieren – ein Vergleich lohnt sich! Azubis müssen sich spätestens 14 Tage nach Beginn einer Ausbildung für eine Kasse entschieden haben. Nach dieser Frist meldet der Betrieb den Auszubildenden bei der Kasse an, bei der er zuletzt war.

Studenten haben es da einfacher: Sie können problemlos über ihre Eltern mitversichert bleiben. Sind die Eltern in einer gesetzlichen Krankenversicherung, ist dies bis zum Alter von 25 Jahren (zzgl. der Zeit für Wehr- oder Ersatzdienst) möglich. Wer älter ist, kann bei den gesetzlichen Kassen einen einheitlichen Studententarif zum Preis von monatlich 64,77 € zzgl. Pflegeversicherung abschließen. Wichtig: Mit dem 30. Geburtstag oder dem 14. Fachsemester endet in der Regel die studentische Krankenversicherung.

Sind die Eltern privat versichert, muss entschieden werden, ob diese Versicherung für das gesamte Studium fortgesetzt wird; ein Wechsel zu einer gesetzlichen Kasse ist vor Ende des Studiums dann nicht möglich. Wichtig: Die Kasse unbedingt schriftlich über die Aufnahme eines Studiums informieren (generell sollten alle Mitteilungen schriftlich erfolgen – eine telefonische Absprache mit dem freundlichen Sachbearbeiter ist Jahre später in den wenigsten Fällen zu beweisen).

Globetrotter, die den Ausbildungsstart noch hinauszögern, oder Studenten, die ein paar Semester im Ausland studieren, sollten zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur für erforderliche Behandlungen in europäischen und einigen fernen Ländern. Die private Zusatzversicherung hingegen übernimmt die Kosten weltweit – und dann auch für den Rücktransport.

Privathaftpflichtversicherung

Egal, ob Sie die Mingvase Ihrer Freundin zerdeppern, Ihnen bei der gut gemeinten Umzugshilfe der Plasmafernseher Ihres Nachbarn aus den Händen rutscht oder Sie als Radfahrer einen Verkehrsunfall verursachen – alles Fälle für die Privathaftpflicht, die immer dann einspringt, wenn Sie aus Versehen einen Schaden bei einer anderen Person verursachen.

Da vor allem Personenschäden schnell in die Hunderttausende gehen können, ist diese Versicherung ein absolutes Muss für jeden! In der Regel sind sowohl Azubis während ihrer ersten Ausbildung als auch Studenten bei den Eltern mitversichert – fragen Sie zur Sicherheit (schriftlich!) bei Ihrer Versicherung nach, ob eine Familienversicherung besteht. Achtung: Wer nach dem Abitur eine mehrmonatige Auszeit nimmt und dann erst sein Studium beginnt, riskiert im Zweifel seinen Versicherungsschutz – das Studium schriftlich anzumelden, schützt davor.

Die private Haftpflichtversicherung gilt übrigens auch für die Zeit des Bundesfreiwilligendienstes (BFD).

Berufsunfähigkeitsversicherung  (BU)

Rund 40 % der heute 20-Jährigen werden nach aktuellen Prognosen im Laufe ihrer Karriere berufsunfähig. Die Berufsunfähigkeit zählt zu den am meisten unterschätzten Risiken. Viele denken hier immer noch an die klassischen Arbeitsunfälle, dabei sind beispielsweise Depressionen, ein Burn-out-Syndrom oder Rücken- und Gelenkschmerzen viel häufigere Ursachen. Jeder vierte Berufstätige stellt im Laufe seines Lebens einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente – junge Leute in der Ausbildung oder zu Beginn des Berufslebens ohne oder mit nur sehr geringen Ansprüchen an die Rentenkasse sollten dieses Risiko also auf keinen Fall unterschätzen.

Wegen Krankheit oder Gebrechen nicht arbeiten zu können, ist also ein existenzielles Risiko für nahezu jeden. Wie hoch das Risiko einer Berufsunfähigkeit ist, hängt unter anderem vom ausgeübten Beruf ab. Je jünger man in diese Versicherung einsteigt, umso günstiger sind die Beiträge – ausschlaggebend sind unter anderem Vorerkrankungen und der allgemeine Gesundheitszustand. Vorsicht: Wer bei diesen Angaben „schummelt“, riskiert seinen Versicherungsschutz – auch da kann es um Hunderttausende gehen! Wer auf Nummer Sicher gehen will, füllt die entsprechenden Formulare gemeinsam mit seinem Arzt aus.

Mit Beiträgen zwischen 300 und über 1.000 € pro Jahr ist diese Versicherung nicht billig. Und der Vertrag ist extrem komplex, da er sehr stark auf die individuellen Bedürfnisse und abzusichernden Risiken eingeht. Es lohnt sich, sich Angebote mehrerer Versicherungen machen zu lassen.

Die Experten von Finanztest raten dazu, sich schon in jungen Jahren um eine Berufs­unfähigkeits­versicherung zu kümmern, etwa zum Ausbildungs- oder Studien­beginn. Wer früh abschließt, hat zwei Vorteile: Er ist jung und oft noch gesund – das macht den Schutz relativ günstig, denn Lebens­alter und Gesund­heits­zustand wirken sich stark auf den Preis aus. Hier geht es zum Test der Angebote speziell für junge Menschen (Stand September 2018).

Aktuelle Muster-Tarife finden Sie zum Beispiel auf www.stiftung-warentest.de, die solche Versicherungen regelmäßig testet, Checklisten hält z. B. www.finanztest.de bereit.

Wichtig beim Abschluss einer BU:

1. Frühzeitig absichern: Je jünger Versicherte beim Einstieg in die Versicherung sind, desto günstiger fällt in der Regel der Versicherungsbeitrag aus. Denn mit zunehmendem Alter steigt oft die Anzahl der diagnostizierten Krankheiten. Sind Erkrankungen bereits vorhanden, gestaltet sich eine Absicherung generell deutlich schwieriger. Dennoch ist hier Ehrlichkeit ratsam: Denn wer bisherige Erkrankungen nicht korrekt angibt, riskiert seinen Versicherungsschutz.

2. Nachversicherungsgarantie: Wer diese mit abschließt, kann seinen Berufsunfähigkeitsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung nachträglich aufstocken. Die Höhe des Versicherungsschutzes sollte jeweils an sich ändernde Lebens- und Finanzsituationen angeglichen werden.‘

3. Verzicht auf abstrakte Verweisungen: In diesem Fall kann der Versicherer die versicherte Person nicht auf eine andere Tätigkeit verweisen, wenn der aktuelle Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann.

4. „Sechs-Monate-Prognose“: Üblicherweise gilt jemand als berufsunfähig, der mindestens sechs Monate lang seinem Beruf zu mindestens 50 % nicht nachgehen kann. Bei einer vertraglich fixierten „Sechs-Monate-Prognose“ erfolgen die Rentenzahlungen bereits ab dem ersten Monat.

5. Angebote für junge Menschen: Für Jugendliche und junge Erwachsene gibt es häufig spezielle Angebote – fragen Sie nach! Mit diesen Tarifen können sich Berufsanfänger ihre Risikoabsicherung bedarfsgerecht, zeitlich flexibel und vergünstigt zusammenstellen und gleichzeitig Vermögen für später aufbauen.

Nicht verwechseln sollten Sie die Berufsunfähigkeits- mit der Unfallversicherung. Die Unfallversicherung ist eine mögliche Ergänzung, aber kein Ersatz. Auch sie sollte nur nach eingehender persönlicher Beratung abgeschlossen werden – empfiehlt sich vor allem für Menschen, die z. B. Extremsportarten betreiben. Generell zahlt die Unfallversicherung nur bei dauerhafter Invalidität nach einem Unfall – über 90% aller Anträge auf Berufsunfähigkeit sind jedoch krankheitsbedingt.

Hier kommt es drauf an:

Hausratversicherung

Mit der ersten eigenen Wohnung kommt schnell das Thema „Hausratversicherung“ auf. Und eigentlich jeder hat sie. Nur: Welcher Auszubildende hat in der ersten Wohnung schon Designer-Möbel, Perserteppiche und Hutschenreuther Porzellan? Andererseits kommt mit Laptop, Stereoanlage und der CD-Sammlung schnell ein nettes Sümmchen zusammen. Kurz gesagt: Das ist individuell unterschiedlich und muss jeder selbst entscheiden.

Achtung: Wer in eine WG zieht, sollte sich informieren, ob bereits eine gemeinsame Hausratversicherung besteht. Wenn nämlich jeder Mitbewohner der Wohngemeinschaft über das heutzutage übliche Paket an Unterhaltungselektronik verfügt, lohnt sich die geteilte Prämie allemal. Wer die WG jedoch nur als Zweitwohnsitz anmeldet, ist weiterhin über seine Eltern versichert. Eine gute Entscheidungshilfe: Kann ich es mir finanziell leisten, meine gesamte Einrichtung (also nicht nur die Möbel, sondern auch den Schrankinhalt wie z.B. Klamotten und Geschirr) zu ersetzen? Wenn nicht, ist eine Hausratversicherung sinnvoll.

Rechtsschutzversicherung

Rechtsstreitigkeiten kosten schnell viel Geld. Eine Rechtsschutzversicherung unterstützt Sie daher finanziell dabei, Ihre Ansprüche auch vor Gericht durchzusetzen. Aber: Die Rechtsschutzversicherung bezahlt nicht jeden Rechtsstreit. Deshalb sollten Sie genau prüfen, ob eine Rechtsschutzversicherung für Sie sinnvoll ist.

Eine Rechtsschutzversicherung erleichtert Ihnen den Zugang zum Recht, macht manch einen Prozess finanziell erst möglich. Sie übernimmt Kosten für Rechtsstreitigkeiten bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Aber: Einige wichtige Risiken versichern die Anbieter nicht oder nur unzureichend. Ob eine Rechtsschutzversicherung für Sie sinnvoll ist, sollten Sie deshalb genau prüfen.

Wenn Sie sich für eine Rechtsschutzpolice entscheiden, ist wichtig, dass zum Vertragsbeginn noch kein Rechtsstreit vorliegt oder absehbar ist. Die Ursache für einen Rechtsstreit darf grundsätzlich erst nach Ablauf einer Wartefrist von meistens drei Monaten ab Vertragsbeginn eintreten.

Und: Greifen Sie nicht unbedingt zum Rundumschutz. Mit einzelnen Rechtsschutzpakten wie „Privat“, „Beruf“, „Verkehr“ sowie „Eigentum und Miete“ lässt sich der Versicherungsschutz bedarfsgerecht zusammenstellen.

Kfz-Versicherung

Wer als Fahranfänger die Tarife der Kfz-Versicherung abfragt, bekommt oft einen Schock: Nicht selten übersteigt die Jahresprämie den Wert des ersten Autos. Günstiger wird es, wenn man das Auto (oder Motorrad) die ersten Jahre über Vater oder Mutter (ggfls. als Zweitfahrzeug) versichert – einfach einmal bei der Versicherung nachfragen. Nach einigen (hoffentlich schadensfreien) Jahren meldet man dann den Vertrag einfach um. Tipp: Einige Versicherungen bieten Rabatte für Absolventen eines Fahrsicherheitstrainings (bietet u.a. der ADAC an) – auch hier lohnt eine Nachfrage.

Alles andere kann warten!

Wenig BAföG oder geringes Gehalt als Auszubildender – trotzdem eigenes Geld! Studium und Ausbildung, zumal in Verbindung mit der ersten eigenen Wohnung, bedeuten auch Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Und natürlich möchten Sie das erste eigene Geld auch ausgeben – in der Regel nicht für weitere Versicherungsprämien oder Sparverträge.

Also: Die (private) Altersvorsorge kann warten! Eine Kapitallebensversicherung kann auch nach durchschnittlich drei Jahren Ausbildung noch abgeschlossen werden, ohne immense Einbußen zu riskieren. Generell ist diese Form der Altersvorsorge mit einigen Nachteilen behaftet: Man bindet sich vertraglich über 30 oder 40 Jahre – meist bis zum Eintritt ins Rentenalter. Bekommt man Probleme, die monatlichen Beiträge zu zahlen, bleibt nur die Möglichkeit, die Versicherung beitragsfrei zu stellen – was sich natürlich negativ auf die Auszahlung auswirkt. Oder man muss sogar kündigen – und bekommt oft weniger heraus, als man eingezahlt hat. Insgesamt also ein unflexibles und inzwischen auch in Bezug auf die Verzinsung nicht sehr attraktives Produkt.

Und eine Risiko-Lebensversicherung ist nur sinnvoll, wenn bereits eine Familie zu versorgen ist. Besser also, dieses Geld für den Konsum zu nutzen, als sich bereits in jungen Jahren überzuversichern und dringend notwendige Ausgaben über Kredite zu finanzieren! Aber: Spätestens mit 30 ist es Zeit, an die private Vorsorge zu denken – danach wird es nämlich immer teurer, seinen Lebensstandard im Ruhestand sicherzustellen; Stichwort „Zinseszinseffekt“. Mit Riester-Rente und Sparplänen gibt es aber jede Menge auch staatlich geförderter Alternativen zur Lebensversicherung. Besonders empfehlenswert sind für viele Finanzexperten ETFs.

Was sind ETFs und wie funktionieren sie?

Zitat Finanztip: „Ein ETF ist ein Nachbau eines Börsenindex: Im einfachsten Fall nimmt eine Fondsgesellschaft das Geld der Anleger und kauft dafür all jene Wertpapiere, die im Index enthalten sind. Meist handelt es sich um Aktien oder Anleihen. Nehmen wir als Beispiel den deutschen Aktienindex Dax: Dieser Index zeigt an, wie viel die 30 größten Unternehmen in Deutschland wert sind. Ein ETF, der den Dax abbildet, würde nun genau diese 30 Aktien nachkaufen – und sich dann genauso im Wert entwickeln wie der Dax.

Anleger investieren „in den Markt“

Ein Aktienindex fasst oft diejenigen Unternehmen zusammen, die an der Börse am meisten wert sind – also deren Börsenkurs multipliziert mit der Anzahl an Aktien den größten Betrag ergibt (Börsenwert). Das sind gleichzeitig die bei der breiten Masse an Investoren beliebtesten Unternehmen. Man spricht daher auch davon, dass ein Aktienindex „den Markt abbildet“.  Das Ziel eines ETF ist es, genau die Rendite zu erzielen, die der Index erzielt. Ein ETF versucht damit gerade nicht, durch gezielte Auswahl einzelner Aktien klüger und besser zu sein als die breite Masse der Investoren. Mit einem ETF können Sie einfach und günstig am Marktgeschehen teilhaben, Sie folgen der Mehrheit.

Welche Aktien im Index landen, wird mehrmals jährlich überprüft. Ändert sich die Zusammensetzung des Index, bessert auch der ETF nach.

ETFs sind unschlagbar günstig

Diese Strategie bringt ETFs einen großen Vorteil ein: Sie kosten deutlich weniger als Fonds, bei denen ein Fondsmanager Aktien einzeln aussucht (sogenannte aktive Fonds). Nicht nur zahlen Sie deutlich weniger bis gar keine Provision für die Vermittlung (den Kauf) von ETFs. Auch die laufenden Kosten machen im besten Fall nur ein Siebtel der Kosten aktiver Fonds aus. Im ETF bleibt also von Vornherein mehr von der eigentlichen Wertentwicklung erhalten.“

Es gibt jede Menge Angebote im Markt für kostenlose Depots, bei denen ein Sparplan auf ETFs schon ab 25 € monatlich abgeschlossen werden kann – keine Kosten, keine Arbeit wie aktiver Kauf oder regelmäßiger Check der Börsenkurse.

Mehr zum Thema ETFs gibt es hier.

Eine sehr gute (allerdings nicht kostenlose) telefonische oder persönliche Beratung zu allen Fragen rund um das Thema Versicherungen bieten die Verbraucherzentralen – im Internet finden Sie unter www.verbraucherzentrale.de die Adressen und Kontakt daten für jedes Bundesland.

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