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Stammzellspende – Animationsfilm

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Mit einem neuen 3D-Animationsfilm gibt das Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) einen anschaulichen Einblick in seine Arbeit. Der Film begleitet eine Stammzellspende vom Wangenabstrich bis zur Transplantation.

Am Beispiel von Paul und Anna erzählt der dreieinhalbminütige Film, wie aus einer Registrierung eine konkrete Stammzellspende werden kann. Paul lebt in Australien und ist als Stammzellspender registriert, Anna lebt in Deutschland und ist an Blutkrebs erkrankt. Die beiden Figuren sind fiktiv, der Ablauf ist es nicht. Weil das ZKRD mit pseudonymisierten Daten arbeitet, kennt es weder die Namen noch die persönlichen Geschichten der beteiligten Spender und Patienten. Paul und Anna stehen deshalb für viele mögliche Verläufe, die im Register täglich beginnen können.


Blutstammzellspende: Wie aus einer Registrierung eine Lebenschance wird | ZKRD

Stellvertretend für unzählige reale Verläufe verdichtet der Film den komplexen Ablauf einer Stammzellspende, von der ersten Suchanfrage über den weltweiten Datenabgleich bis zur Koordination des Kuriertransports und der eigentlichen Transplantation. Sichtbar wird dabei auch, was das ZKRD im Hintergrund leistet. Mithilfe seiner hauseigenen Hochleistungssoftware OptiMatch® gleicht es Patienten- und Spenderprofile international miteinander ab, klärt mit den Krankenkassen die Kostenübernahme, synchronisiert Termine zwischen Kliniken und sorgt dafür, dass das Transplantat sicher beim Patienten ankommt.