Kategorien-Archiv Aktuelles

Automobilkaufmann/-frau

Automobilkaufleute erledigen an der Schnittstelle zwischen Handel und Werkstatt kaufmännische Aufgaben, vor allem in der Beschaffung, im Vertrieb bzw. Verkauf von Kraftfahrzeugen sowie von Teilen und Zubehör. Sie übernehmen die Buchhaltung, Kostenrechnung und Kalkulation sowie sachbearbeitend­organisatorische Aufgaben, z.B. in der Personalwirtschaft. Außerdem beobachten sie die Entwicklungen auf dem Markt und berücksichtigen die so gewonnenen Informationen bei der Planung und Durchführung von Marketingaktionen. Automobilkaufleute organisieren den Kundendienst und nehmen Wartungs­ und Reparaturaufträge an. Im Vertrieb beraten sie Privat­ und Geschäftskunden über Finanzdienstleistungsprodukte, erstellen Angebote und schließen Finanzierungs­, Kauf­, Leasing­ oder Versicherungsverträge ab.

Wo arbeitet man?

Automobilkaufleute finden Beschäftigung

  • im Kraftfahrzeug­ und Kraftfahrzeugteilehandel (z.B. Autohäuser, Fahrzeugimporteure)
  • bei Automobilherstellern

Arbeitsorte:

Automobilkaufleute arbeiten in erster Linie

  • im Verkaufsraum und am Kundendienstschalter
  • im Büro

Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch im Lager.

Schulabschluss:

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Industrie­ und Handelsbetriebe überwiegend Auszubildende mit Hochschulreife ein, Handwerksbetriebe wählen vor allem Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss aus.

Anforderungen:

  • Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit (z.B. beim Eingehen auf Kundenfragen und beim Beraten von Kunden)
  • Kaufmännisches Denken und Sorgfalt (z.B. bei der Preisgestaltung, beim Berechnen von Finan­zierungsangeboten)
  • Flexibilität und organisatorische Fähigkeiten (z.B. beim Wechsel von Büroarbeiten zur Kundenberatung, beim Planen und Durchführen von Marketing­ und Verkaufsaktionen)
  • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen (z.B. bei Verhandlungen mit Lieferanten)

Schulfächer:

  • Mathematik (z.B. für das Berechnen von Finanzierungsmodellen)
  • Deutsch (z.B. für Kundenverhandlungen, für die Geschäftskorrespondenz)
  • Wirtschaft (z.B. für Aufgaben im Rechnungswesen)

Stand: 01.08.2019

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Tops und Flops – Azubigehälter 2018

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2018 im bundesweiten Durchschnitt um 3,7 % gestiegen. Der Vergütungsanstieg fiel damit stärker aus als 2017 (2,6 %). Bundesweit lagen die tariflichen Ausbildungsvergütungen 2018 bei durchschnittlich 908 € brutto im Monat. In Westdeutschland wurde ein durchschnittlicher Betrag von 913 € erreicht, in Ostdeutschland waren es 859 €. Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2018.

Ermittelt wurden die durchschnittlichen Vergütungen für 181 Berufe in West- und 153 Berufe in Ostdeutschland. Auf dieser Basis wurden auch gesamtdeutsche Durchschnittswerte berechnet. Auf die einbezogenen Berufe entfielen 89 % aller Ausbildungsverhältnisse. Das BIBB wertet die tariflichen Ausbildungsvergütungen seit 1976 jährlich zum Stichtag 1. Oktober aus.

Die BIBB-Auswertung ergab, dass in einer Reihe von Ausbildungsberufen, in denen in den letzten Jahren besonders viele Ausbildungsplätze unbesetzt blieben, die Vergütungen 2018 relativ stark angehoben wurden. So lag der Anstieg zum Beispiel in den Berufen „Bäcker/-in“ (bundesweit 6,4%) und „Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk“ (bundesweit rund 6 %) deutlich über dem Gesamtdurchschnitt. Noch stärker fiel in Ostdeutschland der Zuwachs in den Berufen „Koch/Köchin“ und „Restaurantfachmann/-frau“ aus: Hier stiegen die Ausbildungsvergütungen im vergangenen Jahr um 10,6 % (West: +3,4 %).

Zwischen den Ausbildungsbereichen gab es 2018 ebenfalls deutliche Unterschiede:

Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden im Öffentlichen Dienst (einheitlich: 999 €) sowie in Industrie und Handel (gesamt: 975 €, West: 983 €, Ost: 914 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Vergütungen im Bereich der freien Berufe (gesamt: 832 €, West: 833 €, Ost: 809 €), im Handwerk (gesamt: 769 €, West: 775 €, Ost: 706 €) sowie in der Landwirtschaft (gesamt: 767 €, West: 791 €, Ost: 652 €).

Top: Hier rollt der Rubel

Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer 1.175 €
Stuckateur 1.169 €
Beton- und Stahlbetonbauer 1.161 €
Zimmerer 1.160 €
Maurer 1.159 €
Straßenbauer 1.157 €
Maurer 1.104 €
Technischer Produktdesigner 1.096 €
Technischer Systemplaner 1.096 €
Elektroniker Informations-/ Systemtechnik 1.095 €
Technischer Modellbauer 1.095 €
Zerspanungsmechaniker 1.094 €
Elektroniker für Geräte und Systeme 1.093 €
Fluggerätmechaniker 1.093 €
Konstruktionsmechaniker 1.093 €
Physiklaborant 1.091 €
Anlagenmechaniker 1.089 €
Mechatroniker 1.088 €
Verfahrenstechnologe Metall 1.088 €
Bankkaufmann 1.049 €
Industriekaufmann 1.047 €

 

Flop: Hier gibt‘s wenig

Schornsteinfeger 518 €
Friseur 584 €
Florist 617 €
Parkettleger 617 €
Tierwirt 635 €
Bäcker 678 €
Tiermedizinischer Fachangestellter 680 €
Tischler 683 €
Land- und Baumaschinenmechatroniker 688 €
Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk 697 €
Glaser 712 €
Klempner 718 €
Maler und Lackierer 718 €
Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter 738 €
Anlagenmechaniker Sanitär/Heizung/Klima 740 €
Elektronikern (alle Fachrichtungen) 746 €
Fachkraft im Gastgewerbe 747 €
Mediengestalter Bild und Ton 750 €
Automobilkaufmann 761 €
Fleischer 772 €
Kaufmann für Büromanagement 790 €

Eine Gesamtübersicht über die für 2018 ermittelten Vergütungsdurchschnitte in den erfassten Berufen hier ist abrufbar.

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Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei übernehmen den Verkauf von Brot und Backwaren, zum Teil auch kleiner Gerichte. Sie beraten und informieren ihre Kunden auch über Inhaltsstoffe und Bestandteile der Bäckereierzeugnisse. Zudem präsentieren und verpacken sie Backwaren, dekorieren Auslagen und sorgen für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum. Darüber hinaus schneiden sie Brote und Kuchen auf, belegen und garnieren Brötchen und bereiten Snacks oder kleine Mahlzeiten zu.

Wo arbeitet man?

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei finden Beschäftigung

  • in Bäckereien
  • in Einzelhandelsgeschäften

Arbeitsorte:

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei arbeiten in erster Linie

  • in Verkaufsräumen
  • in Lagerräumen

Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch

  • in der Backstube
  • im Büro

Schulabschluss:

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss ein.

Anforderungen:

  • Kundenorientierung (z.B. beim Eingehen auf individuelle Fragen der Kunden)
  • Geschicklichkeit (z.B. beim Belegen von Brötchen, beim Einräumen von Backwaren in Regale)
  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Durchführen der Kassenabrechnungen, beim hygienischen Arbeiten)

Schulfächer:

  • Mathematik (z.B. beim Berechnen von Preisen und Rabatten sowie beim Kassieren)
  • Deutsch (z.B. für das Beschriften von Angebotstafeln und die Kundenberatung)

Stand: 01.08.2019

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Welcher Auslandsaufenthalt passt zu wem?

Immer mehr Schüler nutzen die Zeit nach dem Abi für einen Auslandsaufenthalt. Doch wohin soll es gehen und zu welchem Zweck? Hilfe leisten oder doch lieber Uniluft schnuppern? Erste Berufserfahrung sammeln oder Sprachkenntnisse ausbauen? Gut ist es, sich zunächst klar zu machen, was den Antrieb gibt. Die Ansätze sind unterschiedlich, breit das Angebot. Julia Kirn, Expertin für Arbeitseinsätze und Praktika im Ausland bei den Carl Duisberg Centren, gibt eine Orientierung:

Gutes tun im Ausland

Steht der Wunsch nach sozialem Engagement im Vordergrund, bieten sich sogenannte Freiwilligendienste an. Projekte gibt es im sozialen oder ökologischen Bereich und im Tierschutz. Hier unterscheidet man finanziell geförderte und nicht geförderte Freiwilligeneinsätze. Die geförderten Programme – oft Freiwilliges Soziales Jahr genannt – dauern in der Regel sechs bis zwölf Monate und schonen den Geldbeutel. Flexibilität bei Einsatzort und Projekt sind gefragt sowie eine sehr frühzeitige Planung mindestens ein Jahr im Voraus. Wer einen Freiwilligeneinsatz plant, kann sich jetzt über einen privaten Anbieter für Einsätze in nicht-geförderte Projekte vermitteln lassen. Einsatzort, Projekt und Abreisedatum sind hier frei wählbar. Die Aufenthaltszeit liegt in der Regel bei zwei bis zwölf Wochen, je nach Laufzeit des Visums. Mit einer Vorlaufzeit von circa drei Monaten sind Aufenthalte hier auch kurzfristig möglich. Helfer zahlen eine Vermittlungsgebühr an die deutsche Organisation sowie Anreise, Kost und Logis. Denn die Projekte vor Ort erhalten keine Förderung und können somit die Kosten für die Volontäre nicht selbst tragen. Interessante Projekte warten weltweit auf engagierte Helfer: Die Spanne reicht vom Grundschulunterricht in Indien über Schildkrötenschutz auf Sri Lanka bis hin zu Umweltschutzaktivitäten in Nordamerika und in neuseeländischen Nationalparks. Beliebtes Reiseziel ist Südafrika. Exotik und die englische Landessprache sind für viele eine gute Kombi.

Auf Schnupperkurs im Berufsalltag

Schüler, die den Berufsalltag kennenlernen und auch ihre Sprachkenntnisse verbessern möchten, planen am besten ein Arbeitspraktikum im Ausland. Für volljährige Schulabgänger ist dies auch ohne Vorkenntnisse möglich. Flexibilität ist aber gefragt: Bewerber geben in der Regel beim deutschen Vermittler mehrere Wahlbereiche an, von denen einer umgesetzt wird. Im Bereich Medizin, Forschung und Wissenschaft gibt es keine Praktika. Langzeitpraktika empfehlen sich im europäischen Ausland, Praktika in Übersee wie etwa Australien oder Neuseeland eignen sich für Aufenthalte von vier bis zwölf Wochen. Neben beliebten Ländern wie England oder Irland bieten sich auch Reiseziele wie etwa China an, die sich ebenfalls gut im Lebenslauf machen. In London und Dublin können bereits 17-Jährige ein Praktikum im Bereich Office Administration absolvieren.
Abiturienten, die bereits über fortgeschrittene Englischkenntnisse verfügen und ihre berufliche Zukunft in Wirtschaft und Business Management sehen, können ein fachliches Kurzstudium in Kanada belegen. Sie erhalten so einen wertvollen Einblick in die gewünschte Studienrichtung. Kurzstudiengänge dauern in der Regel zwischen vier und 36 Wochen und schließen mit einem entsprechenden Diplom oder Zertifikat ab. Ideal ist die Kombination aus Kurzstudium und unmittelbar folgendem Praktikum. Der Einstieg ist in der Regel monatlich möglich. Für die Kombi mit einem Praktikum oder ab einer Aufenthaltsdauer von 24 Wochen ist anstelle eines Touristenvisums ein Studentenvisum erforderlich.

Jobben und Reisen für Abenteurer

Für die Abenteuerlustigen und besonders Selbständigen unter den Abiturienten ist nach wie vor das Working Holiday Visum für Australien, Neuseeland oder Kanada die Empfehlung. Es ermöglicht jungen Menschen ab 18 Jahren, bis zu einem Jahr in diesen Ländern zu verbringen und vor Ort auch Geld zu verdienen. Die Teilnehmer sind flexibel und wechseln ganz nach Lust und Laune Aufenthaltsort und Job. Arbeitsmöglichkeiten finden sich vor allem in den Bereichen Gastronomie, Tourismus, Einzelhandel und Landwirtschaft. So lässt sich auch eine längere Reise mit geringeren finanziellen Mitteln planen. Wenig erfreulich für alle, die nach Kanada möchten: Das Working Holiday Visum wird seit Anfang 2016 nur noch in begrenzter Anzahl verlost – schlechte Voraussetzung für eine sichere Planung. Für alle Down Under Fans empfiehlt sich mittlerweile Neuseeland, da Australien vielerorts überlaufen ist. Auch in Neuseeland hat man sich auf die Arbeitsuchenden eingestellt – landschaftlich steht es Australien in nichts nach. Weiterer Vorteil: Das Visum ist günstiger. Während man für Australien circa 300 € zahlt, ist es für Neuseeland nur die Hälfte.

Sprachkenntnisse ausbauen

Wer vor allem seine Sprachkenntnisse systematisch ausbauen oder auffrischen möchte, sollte über einen Langzeitsprachkurs nachdenken. Die direkte Anwendung der Fremdsprache im Alltag tut ihr übriges: sei es im Gespräch mit der möglichen Gastfamilie, beim Bummel durch die City oder am Strand mit Einheimischen – das Gelernte wird gleich erprobt und gefestigt. Und wer am Ende seines Aufenthalts eine Prüfung ablegt, kann ein international anerkanntes Sprachzertifikat wie etwa IELTS oder TOEFL mit nach Hause nehmen. Sprachzertifikate sind eine gute Referenz für den Lebenslauf und Voraussetzung für viele internationale Studiengänge. Generell bietet es sich an, auch vor Auslandspraktika oder Freiwilligeneinsätzen einen Sprachkurs vorwegzuschalten. Er erleichtert das Ankommen im Gastland, sichert erste Kontakt und aktiviert die Sprachkenntnisse.

Schwerpunkt Land und Leute

Wer noch nicht auf eigene Faust losziehen möchte oder für Arbeitsaufenthalte oder Praktika noch zu jung ist, kann mit dem deutschen Schulabschluss in der Tasche im Ausland auch noch in die Schuluniform schlüpfen. Ohne Notenstress oder den Blick auf die Rückkehr ins deutsche Schulsystem besteht auch nach dem Abi die Möglichkeit eines High School Aufenthalts. In keinem Programm können Schüler besser in Land, Sprache und Kultur einzutauchen. Sie leben in Gastfamilien, haben einen geregelten Schulalltag und Zeit, sich auf ihre weitere Zukunft vorzubereiten. Motivation für die „Schule nach der Schule“ kann auch die Vorbereitung auf Universität und Beruf sein. Denn sogar Fächer wie Business, Videoproduktion, Schreinern oder Design stehen zur Auswahl. Gastfamilien- oder Internatsprogramme für Abiturienten gibt es in Neuseeland, Australien, Nordamerika oder Großbritannien. Anspruchsvolle Kurse, die auch der Univorbereitung dienen, kennzeichnen das Post Graduate Year, das in Verbindung mit einem Internatsaufenthalt an Schulen in den USA und Kanada möglich ist.

Rechtzeitige Planung ist für alle Programme notwendig: die Anmeldung sollte mindestens drei Monate, beim High School Aufenthalt sechs Monate vor Reisebeginn erfolgen.

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(Duales) Studium Handelsbetriebswirtschaft

Das grundständige Studienfach Handelsbetriebswirtschaft vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Handelsbetriebslehre, ‑controlling, ‑management, ‑marketing, Personalführung oder Rechnungswesen. Handelsbetriebswirtschaft kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen studieren.

Mögliche grundständige Studiengänge:

  • Betriebswirtschaftslehre (Handel und Dienstleistungen)
  • Betriebswirtschaftslehre (Modemanagement)
  • Handelsmanagement und E-Commerce
  • International Business and Fashion Management
  • Internationales Handelsmanagement
  • Management und Vertrieb (Handel)

Zugangsvoraussetzungen

  • an Fachhochschulen und Berufsakademien: mindestens die Fachhochschulreife
  • ggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrens
  • ggf. Nachweis über ein Vorpraktikum
  • •ggf. Nachweis von Kenntnissen in Englisch und in einer weiteren modernen Fremdsprache

Inhalte des Studiums

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Modulen:

  • Business Strategy / Entrepreneurship
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Handelscontrolling
  • Handelsmanagement
  • Handelsmarketing
  • Handelsrecht
  • Human Resource Management
  • Marktforschung und ‑psychologie
  • Qualitäts- und Umweltmanagement
  • Statistik
  • Supply Chain Management
  • Volkswirtschaft

Nach dem Studium

Wer ein Bachelorstudium in Handelsbetriebswirtschaft absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Einkauf, Beschaffung, Vertrieb, Verkauf oder Management, Unternehmensführung ins Berufsleben einsteigen. Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Handelsbetriebswirtschaft, Internationale Wirtschaft, Marketing oder Vertrieb an. Stand: 01.10.2018

Zum Film:

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