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Die wichtigsten Fristen und Termine bis zum Start

Schlusstermine, Ausschlussfristen, Deadlines: Bis zum Beginn eines Studiums sollte man den Kalender genau im Auge behalten, um nichts Wichtiges zu verpassen – schließlich wäre es extrem ärgerlich, das Wunschstudium nicht antreten zu können, nur weil man etwas verpennt hat.

Ein Jahr vor dem Abi

Noch ist viel Zeit. Das Beste ist jetzt, sich die Wunsch-Uni(s) näher anzuschauen. Dabei sind Tage der offenen Tür nützlich, aber auch Abi-Messen geben wichtigen Input. Teilweise werden für Schüler auch Schnupperstudien während der Ferien angeboten. Ansonsten gilt (wie immer): informieren!
Wird ein Praktikum vor dem Studium empfohlen oder ist Pflicht? Dann sollten Sie sich jetzt um etwas Passendes bewerben.

Möchten Sie ein FSJ oder ein FÖJ absolvieren? Dann sollten Sie nach Einsätzen suchen, die Ihnen später im Studium weiterhelfen, sei es durch Verbesserung Ihrer Sprachkenntnisse (FSJ im Ausland), sei es durch den Erwerb von Hintergrund- bzw. praktischem Wissen durch einen pflegerischen Einsatz für Studiengänge im medizinischen oder sozialen Bereich. Jetzt sollten Sie planen, was Sie machen wollen und was Ihnen im Studium nützen könnte.

Sportstudenten müssen Eignungsprüfungen ablegen. Am besten, Sie starten mit Ihrem Training frühzeitig.

Wer Kunst oder Musik studieren möchte, muss sich mit einer Mappe bewerben bzw. eine Aufnahmeprüfung ablegen. An den meisten Hochschulen finden Mappen-Beratungen zwischen Oktober und April statt.

Wer Human- oder Zahnmedizin studieren möchte, sollte sich zwischen Anfang Dezember und Mitte Januar online unter www.tms-info.org für den Medizinertest anmelden. Der Test selbst findet im Frühjahr statt. Die Teilnahme ist freiwillig, kann aber die Chance auf einen Studienplatz erhöhen.

Februar im Abi-Jahr

Bewerbung: Ab jetzt (bis Mitte Juli) kann man sich bei vielen privaten Hochschulen bewerben. Also: Über die genauen Fristen informieren!

Künstler/Musiker: Je nach Hochschule können Sie ab jetzt (bis Mai) Ihre Mappe abgeben bzw. sich für die Eignungsprüfung anmelden. Die Prüfungen selbst finden zwischen März und Juli statt.
Design/Architektur: Jetzt geben Sie Ihre Mappe ab und melden sich (je nach Fristen der gewünschten Uni) zur Eignungsprüfung an. Die Prüfungen finden meist von Mai bis Juli statt.

Sport: Zur Eignungsprüfung anmelden – die Prüfungen finden ebenfalls von Mai bis Juli statt.

April im Abi-Jahr

Wissen Sie schon, wie Sie Ihr Studium finanzieren? Jetzt haben Sie noch Zeit, sich z.B. um Stipendien zu bewerben.

Für angehende Mediziner: Wenn die Wunsch-Uni den Medizinertest berücksichtigt, sollten Sie jetzt teilnehmen, um Ihren Abi-Schnitt aufzubessern.

Mai im Abi-Jahr

Jetzt sollten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen für Ihre Wunschhochschule vorbereiten – das nimmt Zeit in Anspruch! Unbedingt den genauen Schlusstermin erfragen: Obwohl an den meisten Unis bis Mitte Juli Bewerbungen möglich sind, ist mancherorts bereits im Mai oder Juni Schluss!

Einen Krankenversicherungsnachweis für die Einschreibung besorgen.

Juni im Abi-Jahr

Medizin: Ende Juni können Sie Ihre Ergebnisse im Medizinertest im Internet abrufen.

Neu in der Stadt? Am Gymnasium läuft kein Unterricht mehr – das ist jetzt die ideale Zeit, um die neue Stadt, das Umfeld der Wunschuni und die angesagten Viertel, das Nachtleben und die Angebote für Studenten zu erkunden.

Juli im Abi-Jahr

Schlusstermin nicht verpassen: Am 15. Juli ist Bewerbungsschluss für die bundesweit zulassungsbeschränkten Fächer Human-, Zahn- und Tiermedizin sowie Pharmazie auf der Website www.hochschulstart.de

Der 15. Juli ist ebenfalls für viele örtlich zulassungsbeschränkte Fächer Bewerbungsschluss.

August im Abi-Jahr

www.hochschulstart.de verschickt für die bundesweit zulassungsbeschränkten Studienfächer die Zusagen für die Plätze nach den besten Noten und der längsten Wartezeit (jeweils 20 %).
Wenige Tage später werden auch die Bescheide über die Vorauswahl für die nächsten 60 % der Studienplätze in bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen verschickt.

Ab Mitte August versenden die Hochschulen zumeist die Zusagen für die örtlich zulassungsbeschränkten Studiengänge.

Wenn Sie jetzt eine Zusage haben, sollten Sie sich langsam nach einem Zimmer in einer WG oder einem Wohnheimplatz umsehen.

Einschreibungstermin: Schauen Sie auf der Website Ihrer Hochschule nach, wie die Terminlage ist. Meist findet die Einschreibung zwischen Mitte August und Ende September statt. Lassen Sie sich die Bezahlung der Einschreibegebühr quittieren.

BAföG: Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, die geforderten Unterlagen für Ihren Antrag zusammenzustellen; die Einreichung sollte spätestens bis Semesterbeginn erfolgen, besser früher.

Wissenslücken: Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Vorbereitungskursen Lücken zu schließen, um möglichst fit ins Semester zu starten. Praktisch alle Hochschulen bieten derlei Kurse an.

 

September im Abi-Jahr

An vielen Fachhochschulen startet bereits jetzt das Semester, ebenso die Vorlesungen.

Bis Ende September werden die Zusagen und Ablehnungen in den bundesweit zulassungsbeschränkten Fächern verschickt.

Ablehnung erhalten? Je nach Hochschule können Sie sich bis Mitte Oktober für die Losverfahren an den einzelnen Hochschulen bewerben.

Und sonst: Nebenjob? Spracheinstufungstests? Semesterticket, Bibliotheksausweis? Jetzt ist Zeit für die nicht ganz so wichtigen Dinge.

Oktober im Abi-Jahr

Jetzt geht’s an den Universitäten los; Vorlesungsbeginn ist meist Mitte Oktober.

Bis Mitte Oktober werden auch die Zulassungen für die Nachrückrunde im Zulassungsverfahren für die bundesweit zulassungsbeschränkten Studienfächer verschickt.

Es geht los!

Weitere Informationen zum Thema Studium finden Sie hier – jede Menge Links haben wir hier zusammengestellt.

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Wo finde ich freie Ausbildungsplätze?

Klar, Daimler und die Deutsche Bank, Allianz und BOSCH kennt jeder. Dort bewirbt sich auch (fast) jeder – jede Menge Konkurrenz also. Aber wer bildet außerdem aus? Was ist z. B. mit dem Mittelstand und dem Handwerk? Und wer hat überhaupt noch freie Ausbildungsplätze?

Wer seine Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen will, sollte sich nicht nur bei den bundes- oder sogar weltweit tätigen Branchenführern und Konzernen bewerben, sondern auch mittlere und kleine sowie weniger bekannte Unternehmen in seine Überlegungen einbeziehen. Um diese Ausbildungsbetriebe, die im Übrigen durchaus gleichwertige Ausbildungsmöglichkeiten anbieten, überhaupt zu finden, gibt es (neben JOB & CHANCEN natürlich) eine Reihe von Möglichkeiten:

Tageszeitungen und Anzeigenblätter:

Die regionale Tageszeitung vor Ort ist eine der ersten Informationsquellen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Die Angebote sind aktuell und in der Regel aus der Region bzw. dem direkten Einzugsgebiet. In der Regel sind die inserierenden Firmen bekannt oder Sie können sich mit relativ wenig Aufwand einen ersten Eindruck verschaffen – einfach mal vorbeifahren! Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass im Bekannten- oder Verwandtenkreis jemand persönliche Erfahrungen mit einer Ausbildung oder Tätigkeit in diesen Firmen hat.

Das örtliche (kostenlose) Anzeigenblatt erfüllt die gleiche Funktion. In den großen überregionalen Tageszeitungen wie DIE WELT, Süddeutsche Zeitung und FAZ (auf jeden Fall am nächsten Bahnhofskiosk zu bekommen) werden Sie eher überregionale Anzeigen größerer Unternehmen finden; hier wird also ggfls. die Bereitschaft zum Umzug von Ihnen erwartet.

Vorsicht ist geboten bei Anzeigen, die keine genaue Tätigkeit, keinen oder einen unvollständigen Absender angeben oder sogar nur über eine kostenpflichtige 0900er Telefon- oder Faxnummer („Abruf weiterer Informationen“) verfügen – einen Ausbildungsplatz bekommen Sie dort mit Sicherheit nicht.

Suchen oder finden lassen?

Auf der Suche nach einem freien Ausbildungsplatz selbst zu inserieren macht wenig Sinn. Zum einen bekommen vor allem die größeren und bekannteren Betriebe dermaßen viele Bewerbungen, dass an Auszubildenden wahrlich kein Mangel besteht und sich kein Personalchef die Mühe macht, auf ein entsprechendes Inserat von Ihnen zu antworten. Außerdem ist eine halbwegs aussagekräftige Anzeige bereits in einer lokalen oder regionalen Tageszeitung so teuer, dass der finanzielle Aufwand sich einfach nicht lohnt. Und zwei Zeilen zwischen Gesuchen nach freien Putzstellen und Gartenarbeit am Wochenende bringen Sie wirklich nicht weiter.

Fachzeitschriften und Branchendienste:

Nahezu jede Branche in Deutschland verfügt über eine oder mehrere Fachzeitschriften. Auch dort werden Stellenanzeigen und teilweise freie Ausbildungsplätze angeboten. Leider sind diese Titel in der Regel nicht im freien Handel zu bekommen oder können sogar nur von Betrieben abonniert werden. Aber wenn Sie jemanden kennen, der in einem Betrieb einer für Sie interessanten Branche arbeitet, fragen Sie doch einfach einmal nach einem Exemplar! Dass diese Titel in der Regel nur eine verhältnismäßig kleine Auflage haben, kann ein Vorteil sein: Statt Hunderte Bewerbungen kommen auf eine Anzeige hier vielleicht nur eine Handvoll – entsprechend höher ist Ihre Chance, sich mit Ihrer Bewerbung durchzusetzen.

Mit der Tür ins Haus fallen?

Bis zu 20% aller Arbeits- und Ausbildungsplätze werden durch so genannte „kalte“ Bewerbungen vergeben, schätzen Fachleute. Bewerbungen ohne Anzeigen in Zeitungen oder Magazinen und ohne Angebote im Internet also.

Eine kurze Anfrage, persönlich oder telefonisch, kann also der Schlüssel zum Erfolg sein – dann kommen die vollständigen Bewerbungsunterlagen nicht unvorbereitet und häufig fast konkurrenzlos. Zumal Bewerber, die von sich aus die Initiative ergreifen und direkt bei Unternehmen nachfragen, häufig als engagiert, eifrig, motiviert und dynamisch gelten – also über ideale Kompetenzen verfügen, die sich jeder Personalchef von seinen zukünftigen Mitarbeitern oder Auszubildenden wünscht.

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Wer will (k)einen Führer?

„Um Missstände in meinem Land zu beheben, bedarf es eines starken Führers, der sich über Gesetze hinwegsetzt.“ Mit dieser Aussage können sich 22 % der von Ipsos befragten Menschen in Deutschland identifizieren. Das sind deutlich weniger als in anderen Ländern. Besonders hoch ist die Zustimmung in Frankreich mit 77 %. Bei den Briten wünscht sich jeder zweite Studienteilnehmer einen starken, über dem Gesetz stehenden Führer.

„Tiefgehende ideologische Differenzen werden in vielen westeuropäischen Ländern offen gelebt und gegebenenfalls auch mit politisch motivierter Gewalt ausgetragen“, so Robert Grimm von Ipsos. Die Gesamtlage in Deutschland charakterisiert er als zweideutig. Einerseits bezweifeln immer mehr Menschen von Experten verstanden, von Volksparteien vertreten und am Wohlstand beteiligt zu sein. „Andererseits sehen viele Deutsche, wohl auch auf Grund der tiefgehenden Erfahrung mit totalitaristischen Regimes, keine Lösung in einer starken Führungspersönlichkeit“, so Grimm.

Frankreich 77%
Türkei 64%
Italien 62%
Polen 62%
Großbritannien 52%
Russland 50%
Japan 44%
USA 35%
Spanien 31%
Deutschland 22%

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Welche Abschlüsse gibt es überhaupt?

Bis zum Jahr 2010 sollten eigentlich sämtliche Studiengänge an deutschen Hochschulen auf das europaweit einheitliche Bachelor-/Master-System umgestellt sein. Das ist ein wesentlicher Bestandteil einer von 29 europäischen Nationen im italienischen Bologna unterzeichneten Deklaration mit der Absicht, einen gemeinsamen Hochschulraum zu schaffen.

Ziel dieses sog. „­Bologna-Prozesses“ ist es, ein zweistufiges System leicht verständlicher, vergleichbarer Studienabschlüsse (undergraduate/graduate) und ein Leistungspunktesystem ein-zuführen, die Mobilität durch Beseitigung von Mobilitätshemmnissen, sowie die europäische Zusammenarbeit in Qualitätssicherung und Hochschulausbildung zu fördern. Bei der Umstellung auf das zweistufige Bachelor-/Master-System ging es auch darum, Studierenden einen schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, denn bereits mit einem Bachelor-Abschluss ist der Berufseinstieg möglich. Die weitere wissenschaftliche Qualifizierung erfolgt später durch den Erwerb eines Masters oder, als dritte Stufe, durch eine Promotion. Die Umstellung auf das Bachelor-/Master-System (BA-/MA-System) ist allerdings bis heute noch nicht überall vollständig vollzogen. Insgesamt gibt es also derzeit (noch) folgende Abschlüsse:

Bachelor: In der Regel nach 3, spätestens aber nach 4 Jahren erwirbt man einen Bachelor-Abschluss. Bachelor-Abschlüsse sind berufsqualifizierend gestaltet und meist sehr praxisorientiert, um einen direkten Berufseinstieg zu ermöglichen und werden sowohl an Fachhochschulen, als auch an Universitäten erworben.

Master: Das Master-Studium schließt sich an den Bachelor an, muss aber nicht direkt danach absolviert werden, sondern ist auch nach mehreren Jahren Berufserfahrung möglich. Es dient zur Vertiefung des Fachwissens und dauert i.d.R. 1 bis 2 Jahre. Auch der Master ist an Fachhochschulen wie an Universitäten zu erwerben.

Diplom: Studiengänge mit Diplomabschlüssen sind stark rückläufig; in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Sozialwesen, Design und Naturwissenschaften gibt es nur noch vereinzelt die Möglichkeit, auf Diplom zu studieren. Diplome schließen nach ca. 3 bis 4 Jahren das Studium ab. Fachhochschul-Diplome sind mit dem Zusatz (FH) gekennzeichnet. Der diplomierte Ingenieur, kurz Dipl.-Ing., stirbt also aus.

Magister: Wie bei den alten Diplomabschlüssen ist die Immatrikulation in Magisterstudiengänge überwiegend eingestellt. Der Magister Artium ist ein universitärer Abschluss vor allem in den Sprach-, Kultur und teilweise den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Auch für Magisterstudiengänge kann man sich nur noch sehr vereinzelt immatrikulieren.

Staatsexamen werden bundesweit nach staatlichen Prüfungsordnungen abgelegt und betreffen die Fächer Human-, Zahn- und Tiermedizin, Pharmazie, Lebensmittelchemie und Rechtswissenschaften, in vielen Bundesländern auch das Lehramtsstudium. Die Studiengänge Rechtswissenschaften und Lehramt schließen mit dem ersten Staatsexamen ab; das zweite Staatsexamen muss nach Beendigung des sogenannten Vorbereitungsdienstes (­Referendariat) abgelegt werden.

Promotionen sind nur an Universitäten möglich. Bis auf wenige Ausnahmen ist die Promotion Voraussetzung für eine wissenschaftliche Laufbahn; Bedingung ist in der Regel einer der Hochschulabschlüsse Master, Diplom, Magister oder Staatsexamen. Theoretisch kann man auch mit einem Bachelor-Abschluss promovieren, da dieser dem FH-Abschluss gleichgestellt ist und einige Universitäten besonders fähigen FH-Absolventen die Promotion ermöglichen. Zum Abschluss einer Promotion ist eine Doktorarbeit zu schreiben, was meist mehrere Jahre dauert.

Was heißt eigentlich B.A., B.Sc. oder B.Eng.?

Die Abkürzungen stehen für die Art des Abschlusses, sprich den Akademischen Grad, der beim Absolvieren eines Studiengangs erreicht wird. Die Abkürzungen bestehen aus zwei Teilen: B. bzw. M. steht für den Grad des Bachelors oder Masters, A., Sc. oder Eng. für die jeweilige Studienrichtung.

  • B. A.: Bachelor of Arts Absolventen der Sozial-, Sprach-, Kultur-, Informations- und Wirtschaftswissenschaften
  • B. Sc.: Bachelor of Science Absolventen der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Natur- und Technik- bzw. Ingenieurwissenschaften), Wirtschaftswissenschaften und Psychologie
  • LL. B.: Bachelor of Laws Absolventen der Rechtswissenschaften
  • B. Ed.: Bachelor of Education Absolventen des Lehramtsstudiums
  • B. Eng.: Bachelor of Engineering Absolventen der Ingenieurwissenschaften

An Kunst- und Musikhochschulen kommen außer dem Bachelor of Arts folgende Abschlussbezeichnungen hinzu:

  • B. F. A.: Bachelor of Fine Arts Absolventen der Studiengänge zur (bildenden) Kunst
  • B. Mus.: Bachelor of Music Absolventen musischer Studiengänge
  • B.M.A.: Bachelor of Musical Arts Operngesang

Analog dazu bauen sich auch die Abkürzungen der Masterstudiengänge auf: M.A., M.Sc., LL.M., M.Ed. usw.

Darüber hinaus gibt es noch den MBA, den Master of Business Administration für weiterbildende und nicht-konsekutive Masterstudiengänge. Nicht-konsekutiv ist ein Masterstudiengang dann, wenn es keine Rolle spielt, aus welchem Fach der zuvor absolvierte (Bachelor)-Studiengang stammt, da kein Vorwissen erforderlich ist.

Weitere Informationen zum Thema Studium finden Sie hier – jede Menge Links haben wir hier zusammengestellt.

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Internationaler Tag der Kinderrechte: Fakten zur Situation in Deutschland

Im Jahr 2018 waren 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 6 % weniger. Gleichzeitig haben die Jugendämter bei rund 50.400 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung aufgrund von Gewalt oder Vernachlässigung festgestellt, 10 % mehr als 2017. Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte trug das Statistische Bundesamt (Destatis) exemplarisch Fakten zur Situation der rund 13,6 Millionen minderjährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland für das Jahr 2018 zusammen.

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